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Theater im Pfalzbau LudwigshafenBerliner Str. 30
D-67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (0) 621-5 04 30 46
Fax: +49 (0) 621-5 04 29 30
https://www.theater-im-pfalzbau.de
Theaterkasse:
Tel. +49 (0) 621-5 04 25 58
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 16.30 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
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Bewertungschronik
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Don Giovanni
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Pfalztheater KaiserslauternDon Juan – italienisch Don Giovanni genannt – gilt als der Archetypus des ebenso erotischen wie gewissenlosen Verführers. Unser Bild von Don Juan ist sicherlich durch Wolfgang Amadeus Mozarts Oper aus dem Jahr 1787 geprägt – für E.T.A. Hoffmann gar die „Oper aller Opern“. Und der große Mozart-Dirigent Otto Klemperer formulierte die Qualitäten der Oper als Frage: „Wo sollen wir mit der Laudatio des Don Giovanni beginnen? Mit den unsterblichen Arien, oder mit den meisterhaften Ensembles oder mit den gewaltigen Finales?“.
Mozarts Oper zu einem Libretto seines kongenialen Textdichters Lorenzo Da Ponte erzählt von der versuchten Verführung Donna Annas durch Don Giovanni, der schließlich ihren Vater, den Komtur, im Duell tötet. Anna macht sich zusammen mit ihrem Verlobten Don Ottavio auf die Suche nach dem unbekannten Mann. Dabei trifft sie auf die von Giovanni verlassene Donna Elvira und auf das Bauernmädchen Zerlina, das Giovannis neueste Favoritin ist. Als der gewissenlose Frauenheld ein Standbild des Komturs verhöhnt und zum Nachtmahl einlädt, erscheint der Komtur leibhaftig und führt Giovanni in die Hölle. Psychologisch interessant an Mozarts Oper ist, dass der legendäre Frauenheld, dessen unzählige Liebschaften sein Diener Leporello in der berühmten Registerarie anpreist, innerhalb der Handlung eigentlich nur in seinem Scheitern gezeigt wird.
Libretto von Lorenzo Da Ponte
Musikalische Leitung: Daniele Squeo
Regie & Ausstattung: Christoph Dammann
Dramaturgie: Andreas Bronkalla
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Preise 51 € / 42 € / 34 € / 26 €
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Lacrima
Von Caroline Guiela Nguyen
Théâtre National de Strasbourg, FrankreichEs ist der Stoff, aus dem die Träume sind: Ein Pariser Modeatelier wird mit der Herstellung des Brautkleids für eine britische Prinzessin beauftragt. Noch vor dem Entwurf entsteht der Mythos um diese einzigartige Robe. Acht Monate lang arbeiten Menschen an mehreren Orten, ja sogar auf zwei Kontinenten an Rock, Bustier und Schleier. Die Schneiderinnen sitzen in Paris, die Spitzenklöpplerinnen in der Normandie, ein Perlensticker in Mumbai. Sie alle sind zu strenger Geheimhaltung verpflichtet und leisten im Bewusstsein der Größe ihrer Aufgabe Übermenschliches. Was zählt, gemessen daran, schon ihr eigenes kleines Schicksal?
Caroline Guiela Nguyen hat nach intensiven Recherchen ein Stück entwickelt, in dem es um die Kehrseite von Pracht und Luxus geht. Die knappe zeitliche Vorgabe der Auftraggeber kollidiert mit den Ansprüchen der traditionellen Handwerkskunst, für die alle Beteiligten leben und brennen. Tränen und Verzweiflung begleiten die Entstehung des Kleides, ein Mann erblindet, eine Familie zerbricht. Das Brautkleid wird zum Fetisch, der seine Opfer fordert. Frappierend ist die Authentizität, mit der sich das alles nach und nach vor den Augen des Publikums entspinnt. Die Inszenierung selbst ist wie ein Gewebe feinster Machart, zart und widerständig zugleich. Sie verknüpft zeitlos Menschliches mit hochaktuellen globalpolitischen Fragen.
Caroline Guiela Nguyen, französische Regisseurin, Autorin und Filmemacherin, verbindet auf subtile Weise Theater und kollektives Gedächtnis. Ihre dramatischen Erzählungen sind von der Realität inspiriert, von intimen Geschichten der Menschen, die sonst unsichtbar sind. Lacrima entstand am Théâtre National de Strasbourg, das seit dieser Spielzeit von Nguyen geleitet wird. Die Premiere des Stücks beim Festival d’Avignon 2024 wurde gefeiert und international beachtet. Seither tourt Lacrima in der ganzen Welt und wurde u.a. in Paris, Montréal, Mailand, Wien und Berlin gezeigt.
In Koproduktion mit Festival TransAmériques de Montréal, La Comédie – Centre
dramatique national de Reims ; Points communs – Nouvelle scène nationale de Cergy–Pontoise, Théâtres de la Ville du Luxembourg, Centro Dramático Nacional de Madrid (Espagne), Piccolo Teatro di Milano, Wiener Festwochen; Théâtre de Liège, Théâtre National de Bretagne, Festival d’Avignon
Text und Inszenierung: Caroline Guiela Nguyen
Künstlerische Mitarbeit: Paola Secret
Bühne: Alice Duchange
Kostüme: Benjamin Moreau
Licht: Mathilde Chamoux, Jérémie Papin
Ton: Antoine Richard
Musik: Jean-Baptiste Cognet, Teddy Gauliat-Pitois, Atoine Richard
Video: Jérémie Scheidler
Mit Dan Artus, Dinah Bellity, Natasha Cashman, Charles Vinoth Irudhayaraj, Anaele Jan Kerguistel, Maud Le Grevellec, Liliane Lipau / Michèle Goddet, Nanii, Rajarajeswari Parisot, Vasanth Selvam; Video Nadia Bourgeois, Charles Schera, Fleur Sulmont; Stimmen Louise Marcia Blévins, Béatrice Dedieu, David Geselson, Kathy Packianathan, Jessica Savage-Hanford
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer ca. 3 Stunden
Preise 51 € / 42 € / 34 € / 26 €
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Requiem(s)
Tanzstück von Angelin Preljocaj
Ballet Preljocaj, Frankreich2023 verlor der Choreograph Angelin Preljocaj mehrere geliebte Personen seines nahen persönlichen Umfelds, seine Eltern starben und nahe Freunde. Diese tiefgreifenden Erfahrungen ließen den Wunsch in ihm reifen, ein Ballett über die Gefühle zu kreieren, die einen beim Tod geliebter Menschen überwältigen. Er wollte all den widerstreitenden Emotionen nachspüren, die uns durchlaufen, wenn wir trauern. Dazu zählt er nicht nur Kummer und Verstörung, sondern auch die Erinnerungen, die Spuren der geliebten Person in unserem Leben. Auf Beerdigungen gedenken wir den Verstorbenen, aber wir erinnern uns auch an die schönen Momente, können vielleicht sogar lachen. Die Wunde, die niemals verheilen wird, lässt die Toten in Gedanken wiederaufleben. So kann uns der Tod auch Erleichterung verschaffen und unserem Leben eine neue Tiefe verleihen. Dabei geht es Preljocaj auch darum zu vermitteln, welch großes Wunder das Leben ist – so feiert er in gewisser Weise auch das Leben mit seinem ergreifenden Tanzstück.
Die Mehrzahl im Titel Requiem(s) spiegelt die Entscheidung Preljocajs, verschiedene berühmte Kompositionen etwa von Bach, Mozart und Ligeti als Grundlage seines Werkes zu nehmen und diese mit Klangcollagen zu kombinieren. So entsteht ein klassisch schöner Ballettabend mit faszinierenden und ästhetischen Ensembleszenen im für Preljocaj typischen eleganten Stil. Ein opulenter Tanzabend zum Genießen, aber auch zum Nachdenken.
Koproduktion mit La Villette Paris, Chaillot – Théâtre National de la danse,
Festival Montpellier Danse 2024, Grand Théâtre de Provence, Opéra de Vichy
Choreographie: Angelin Preljocaj
Musik: György Ligeti, Wolfgang Amadeus Mozart, System of a Down, Johann Sebastian Bach, Hildur Guðnadóttir u.a.
Licht-Design: Éric Soyer
Kostüme: Eleonora Peronetti
Video: Nicolas Clauss
Bühne: Adrien Chalgard
Preise 60 € / 50 € / 40 € / 30 €
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[Superstrat[
Hip-Hop-Tanztheater von Anne Nguyen
Compagnie par Terre, FrankreichIn [Superstrat[ geht Anne Nguyen der Verbindung zwischen den uralten Wurzeln von Tanz und Musik und dem Erbe der afroamerikanischen Diaspora nach. Das Solo, umwerfend getanzt von Mark-Wilfried Kouadio, der sowohl mit afrikanischen Tänzen als auch Streetdance vertraut ist, erzählt vom Gedächtnis des Körpers zwischen Initiationsreise und Migrationsweg. Tanz und Musik nehmen uns mit auf eine Reise durch Rhythmen, Epochen und Bewegungen und führen uns zurück zur uralten Sprache des Körpers, zu seiner Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, und zu seinen universellen Symbolen. Mit [Superstrat[ wirft Anne Nguyen eine Reihe von Fragen auf: Haben wir jemals einen Tanz oder eine Musik „erfunden“? Warum identifizieren wir uns mit bestimmten Einflüssen, aber nicht mit anderen? Wie begleiten in einer kosmopolitischen Welt, die durch freiwillige oder erzwungene Migration entstanden ist, die Kulturen jedes Einzelnen die Reise von Völkern und Individuen? Inwiefern wohnen unsere Wurzeln in unseren Körpern?
In [Superstrat[ setzt Anne Nguyen ihre Beschäftigung mit den Ursprüngen des urbanen Tanzes und den vitalen sozialen Funktionen des Tanzes fort und hinterfragt die Verbindungen zwischen Kultur und Identität in unserer heutigen Gesellschaft.
Choreographie: Anne Nguyen
Musik: Pierre Demange & Grégoire Letouvet
Kostüm: Ludivine Maillard
Mit Mark-Wilfried Kouadio alias “Willy Kazzama”
Dauer ca. 50 Minuten
Einheitspreis 27 € / ermäßigt 18 €
Vormittagsvorstellung 10:00 Uhr: Einheitspreis 17 € / ermäßigt 10 €
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Alles Liebe, Linda
Love, Linda – The Life of Mrs. Cole Porter
Pfalztheater KaiserslauternEin One-Woman-Musical mit den Songs von Cole Porter
Ein Sprichwort besagt, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine starke Frau steht. So war es auch bei Cole Porter – einer der schillerndsten Persönlichkeiten des amerikanischen Showbusiness überhaupt. Linda Porter, Spross einer sehr reichen und angesehenen Familie aus Virginia, war nach einer enttäuschenden, nicht gewaltfreien ersten Ehe 34 Jahre lang die Ehefrau Cole Porters. In den rund dreieinhalb Jahrzehnten ihres Zusammenseins führte sie ein mondänes, luxuriöses Leben als elegante Salonlöwin und Muse und organisierte das glamouröse, internationale gesellschaftliche Leben der beiden an ihren Wohnsitzen in New York, Paris, Hollywood und Venedig. Ein Leben an der Spitze der Gesellschaft, aber auch an der Seite eines homosexuellen Mannes, dessen unzählige Affären mit Männern sie zeitlebens zwar herausforderten, die sie aber letztlich akzeptierte.
Stevie Holland und Gary William Friedman erzählen die Geschichte dieser ungewöhnlichen Beziehung aus der Perspektive Lindas, die Lieder wurden geschickt in den Monolog eingewoben, so als wären sie für die Erzählungen Lindas geschrieben worden. Das Werk enthält berühmte und weniger bekannte Songs aus der Feder Cole Porters wie “In the Still of the Night”, “Night and Day”, “So in Love”, “Ridin‘ High”, “What is this thing called love” und viele mehr. Linda Porter wird in der Pfalztheater-Produktion von der Allround-Künstlerin Astrid Vosberg verkörpert.
Buch von Stevie Holland
Musik und Liedtexte von Cole Porter
Arrangement und zusätzliche Musik von Gary William Friedman
Deutsch von Boris Priebe
Musikalische Leitung: Christiaan Crans
Inszenierung: Andreas Bronkalla
Ausstattung: Claudia Weinhart
Dauer ca. 1 Stunde 35 Minuten, eine Pause
Einheitspreis 32 € / ermäßigt 21 €
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Exposure
Tanzstück von Alexandra Bachzetsis
Cullberg Ballett, SchwedenMit Exposure hat Alexandra Bachzetsis ein provokatives Werk geschaffen, in dem sie die Rolle des menschlichen Körpers in der zeitgenössischen visuellen und performativen Kunst hinterfragt. Bachzetsis, die für ihren interdisziplinären Ansatz bekannt ist, der Tanz, Performancekunst und visuelle Kultur miteinander verbindet, fordert die Zuschauenden sowohl intellektuell als auch emotional heraus. Indem Bachzetsis Gegensätze wie Nacktheit versus Kleidung, Intimität versus Entfremdung und Verletzlichkeit versus Macht einander gegenüberstellt, arbeitet sie in Exposure Paradoxien der körperlichen Darstellung heraus. Die Tänzerinnen und Tänzer des Cullberg Balletts stellen sich den Spannungen mit schonungsloser Körperlichkeit und bewegen sich durch Sequenzen, die alltägliche Gesten, Akte der Erschöpfung und Momente extremer Entblößung einfangen. Sie alle sind Meister der Dualität, verkörpern Momente tiefer Intimität und souveräner Präsenz und zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, zwischen fließenden, lyrischen Bewegungen und konfrontativer Körperlichkeit zu wechseln. Auf diese Weise bringen sie eine außergewöhnliche Tiefe und Vielseitigkeit in das Stück ein, vermitteln gleichermaßen Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit.
Bachzetsis‘ Bewegungssprache oszilliert zwischen kontrollierter Präzision und roher, ungefilterter Entfesselung und erzeugt ein Gefühl des ständigen Wandels. Insbesondere durch Anspielungen auf Mode und soziale Medien führt die Choreographie vor Augen, wie gesellschaftliche Normen, Medien und digitale Kultur die Wahrnehmung des Körpers prägen.
In Kooperation mit All Exclusive und Gessnerallee Zürich, Kaserne Basel, Arsenic – Centre d’art scénique contemporain Lausanne
Choreographie: Alexandra Bachzetsis
Komposition, Sound-Design: Alban Schelbert
Bühne: Ivan Wahren, Alexandra Bachzetsis
Licht- und Video-Design: Ivan Wahren
Kostüme: Laurent Hermann Progin
Dramaturgie: Dorota Sajewska
Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Einheitspreis 38 € / ermäßigt 24 €
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Blind
Von Lot Vekemans
Bayerisches Staatsschauspiel MünchenNach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennt die beiden doch mehr, als sie verbindet. Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert. Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander auszuharren.
„Wie sollen wir miteinander leben?“, fragt die meistgespielte niederländische Dramatikerin Lot Vekemans in ihrem neuen Stück und trifft damit den Nerv der Zeit. Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise die unvereinbar scheinenden Haltungen, die in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikt sorgen.
Inszenierung: Matthias Rippert
Bühne: Fabian Liszt
Kostüme: Alfred Morina
Musik: Robert Pawliczek
Licht: Markus Schadel
Dramaturgie: Almut Wagner
Mit Manfred Zapatka, Juliane Köhler
Dauer ca. 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause
Preise 44 € / 37 € / 30 € / 23 €
Nachmittagsvorstellung 15:30 Uhr: Einheitspreis 24 € / ermäßigt 15 €
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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die Pfalzbau Bühnen (Theater im Pfalzbau) sind eines der wichtigsten Gastspielhäuser Deutschlands und damit einzigartig in Rheinland-Pfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar. Das vielfältige Programm zeigt einen Querschnitt der besten internationalen, deutschen und regionalen Theaterproduktionen. Im Herbst präsentieren die Festspiele Ludwigshafen Schauspiel- und Tanzaufführungen auf höchstem Niveau. In der zweiten Spielzeithälfte sind neben renommierten Bühnen und Compagnien auch ausgewählte Inszenierungen nahe gelegener Theaterhäuser zu Gast. Neben Schauspiel und Tanz sind dann auch Musiktheaterinszenierungen und Produktionen für Kinder und Jugendliche zu sehen. Theaterkasse:Tel. +49 (0) 621-5 04 25 58
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 16.30 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
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Bewertungen & Berichte Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
- Heute: Un ballo in maschera
- Morgen: Romeo und Julia
- Premiere: Tannhäuser
- Premiere: Next Generation
- Liederabend Piotr Beczała
- open space stimme
- open space tanz
- Führung Bühnentechnik
- Mit Squillo ins Zauberland Oper
- Familienführung Opernhaus
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- Führung Maskenbildnerei
- Kinderopernorchester
- Werther
- Juan Diego Flórez: «Canzone d'Opera»
- Führung Kostümabteilung
- Nachtträume
- Così fan tutte
- Galakonzert des Internationalen Opernstudios
- 7. Philharmonisches Konzert: Tugan Sokhiev
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Heute: Eugen Onegin

- Morgen: Les Pêcheurs de perles
- Siegfried
- Matinee der Ballettakademie
- Carmen

- Götterdämmerung
- Das Rheingold
- Die Walküre
- Manon
- Animal Farm
- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Così fan tutte

- Il Trittico
- Die Zauberflöte
- Studiokonzert
- Ballett-Gala 2026
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
- Morgen: Die tote Stadt
- Premiere: Der Troubadour
- Das offene Foyer
- Die Hochzeit des Figaro
- Offenes Training Ballett
- Verwandlungen
- An den Rändern wird es hell
- Homo Oeconomicus
- Tanzworkshop: Lebt bewegt
- Der Barbier von Sevilla
- Anything Goes
- Poetry Slam: Macht Worte!
- Poetry Slam: Macht Worte! - Gold
- Schwanensee. Rotbarts Geschichte
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
- Heute: Hennermanns Horde: elephant walk
- Morgen: Lotte Mueller: BEYOND THE END OF YOUR NOSE
- Make it Pop!

- Watch Out! für Jung und Alt
- Miller de Nobili: Main Character: Lost
- Henry Schneidewind - Graffiti-Workshop
- HELLERmoves mit Miller de Nobili
- LIGNA: A Room without Walls
- farbLAB: Begegnungen
- RambaZamba Theater:
The Rocky Horror Drag Show

- tanzmainz & Moritz Ostruschnjak:
Trailer Park

- Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in Deinem Alter war
- Tjimur Dance Company: X aiwan Utopia
- Taiwanischer Markt
- Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre: Ljuzem’s Walk
- Studio Urbanistan: Spulen
- Ioannis Mandafounis & Thomas Bradley: Here is There
- Oper von Elena Langer: The Lion's Face
- Feature Ring mit David Bay
- Podcast from HELL
- HELLERAU - 360°-Ansicht
- Ein Ort für zeitgenössischen Tanz, Neue Musik, Theater, Performance, Bildende Kunst und Neue Medien.
- Heute: Tanz Unlimited
- Morgen: TanzNAH
- La Traviata
- Maria Stuart

- A Midsummer Night's Dream (Ein Sommernachtstraum)

- Die italienische Operngala
- Der Graf von Monte Christo
- Die Schwäne

- Süßer Vogel Jugend
- Amor / Absicht
- Heartship
- Toxische Männer

- Schauspielclub
- Operettencafé
- Gewölk
- 3-D-Rundgang
- U:DREI – Podcast für Theater, Kultur und Leben
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
- Heute: Appropriate (Was sich gehört)

- Morgen: Echtzeitalter

- Premiere: I WANNA CONTACT THE LIVING – Das Gespenstische von Canterville
- Premiere: Italienische Nacht
- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- Christiane Rösinger: "The Joy of Ageing"
- Fischer Fritz

- Pioniere in Ingolstadt

- Caligula

- Trauer ist das Ding mit Federn

- Frankenstein oder: Schmutzige Schöpfung

- Der blinde Passagier
- Lichtspiel

- Glaube Liebe Roboter

- Rocko Schamoni
- Volksshow #26
- Felix Krull

- Auf der Greifswalder Straße
- The Lobster

- Der Besuch der alten Dame

- Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Was ihr wollt

- ELEKTRA - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung

- U20 Poetry Slam
- Don Karlos

- Die Nashörner

- Tide

- Der zerbrochne Krug

- Offene Wunde

- Über Menschen

- #ActNow meets TUSCH
- Mut
- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
- Heute: Der kleine Horrorladen

- Premiere: Carmen
- SIX

- Sister Act

- Die Weiße Rose

- Monika Gruber – Es huift ja nix
- Der Fall Wagner
- all you need is love!
- Zauberflöte – Das Musical
- MERVEnzusammenbruch
- Freundschaft Minus
- FACK JU GÖHTE – Das Musical
- FARIN URLAUB übers Reisen
- Das Café am Rande der Freundlichkeit
- Tara-Louise Wittwer - Alpha Maus Tour 2026
- Disney: Der Glöckner von Notre Dame
- Romeo & Julia – Liebe ist alles
- Deutschlands größtes Gastspieltheater
- Morgen: Deutschland, Deutschland unter anderem
- Premiere: Deutsche Symphonie
- Zornfried
- The whole and its parts
- School of Rock
- Aida

- RAVE

- tHE bAD / Shuv

- Die Fledermaus
- Das Staatstheater Kassel versteht sich als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.
- Heute: Toxic. Britney über Spears
- Morgen: Die Wald
- Premiere: DAS CAFÉ AM RANDE DES WAHNSINNS
- Premiere: SHALL I COMPARE THEE TO A SUMMER'S DAY
- Wax Traders
- Shosha - Die Geschichte eines jüdischen Hundes mit Tamara Stern
- Die Bühnentode meiner Mutter
- Ein Sommernachtstraum
- Das Vorarlberger Landestheater Bregenz bietet hochwertige Produktionen von sowohl klassischen als auch zeitgenössischen Stücken.
- Morgen: Torten & Stücke - Lesung aktueller Theaterstücke
- Premiere: Rollenwandel: Schiff der Träume
- Premiere: Münsterplatz Open Air 2026:
Leonce und Lena

- FerienTheaterWerkstatt
- Emil und die Detektive
- Haus Blaues Wunder

- Wohin der Wind uns trägt
- Frau sein im Iran unter dem Mullah Regime
- Weltgeflüchtetentag 2026
- SÜDKURIER Mittagstreff: Heimat Hafner - Wie kann es gelingen?
- LET‘S ALLY FORUM
- Der Kirschgarten

- LET‘S ALLY - Eröffnung & Frühstück
- Come as you are
- Öffentliche Probe: WellenbrecherClub
- DA.SEIN
- Platz nehmen
- Der Feuervogel – die Reise geht weiter
- mir wäre so wohl wenn wir zusammenkommen könnten
- Party für alle
- Spielzeitfrühstück Nr. 19
- vollMond: The last Dinner
- Fachtagung | Theater hinter Gittern
- Man kann die Wahrheit nicht erzählen
- Die Kinder

- Theater der Stadt Konstanz
- Morgen: Fabian oder Der Gang vor die Hunde
- Premiere: Drosseln
- Uraufführung: NEW HAMBURG: Veddelogie To Go
- Die Möwe
- Blick hinter die Kulissen
- Herr Puntila und sein Knecht Matti

- Das Bildnis des Dorian Gray
- Alles auf Anfang!
- alphabet
- Das große Heft
- Chorlabor
- Ein Sommer in Niendorf
- Hundeherz
- Bernarda Albas Haus

- BACKSTAGE Jugendclub-Festival 2026
- Am Ende Beton.
- Vergissmalnicht und anderes Unkraut
- Würde gerne positiver sein!
- Vampire’s Mountain
- Zwischen den Wimpernschlägen
- Da habe ich leider schon einen anderen Termin
- Stadt der Kinder
- Moonside of the dark
- Poetry Slam Finale
- Bisscounter
- ANTHROPOLIS II: Laios

- Tante Esther late ein!
- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
- Heute: Die Stadt ohne Juden
- Premiere: Der Florentiner Hut
- Premiere: As One
- Premiere: Onegin
- Rigoletto
- Carmen
- Semper Soirée – Una notte italiana
- Die Zauberflöte

- Aida

- Parts and Pieces
- Semper Bar - Valerie Eickhoff singt "Starke Frauen"
- Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs
- Sächsische Staatsoper Dresden
- Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Adam Schaf hat Angst
- BABA ISSUES von Tessniem Kadiri
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
- Alex Christensen & Friends
- Kino unterm Sternenhimmel: Michael
- Rebel Monster - Volbeat Tribute
- Kino unterm Sternenhimmel: 50 Jahre Roland Kaiser - Ein Leben für die Musik
- Deutsche Rocklegenden - Die Originalbands der 60er Jahre
- Taschenlampenkonzert 2026 - Open Air
- Wenzel & Band Open Air: Ich lebe gern
- Kino unterm Sternenhimmel: Song Sung Blue
- BOUNCE: Bon Jovi Tributeband
- Kino unterm Sternenhimmel: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
- X-Perience - Electro Pop Sommer Open Air
- Schiller - Sommerklang - Open Air 2026
- Forced To Mode - The Devotional Tribute To Depeche Mode
- Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“
- Veranstaltungsangebote aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice im Nordosten Brandenburgs.
- Heute: Mythen des Alltags
- Morgen: Das Glaubenstribunal (Eröffnung)
- Wallden
- Holy Spring: Falling Skies
- Quadra 16
- Kino der Republik
- Dark Noon
- Repertório N.1
- Vampire's Mountain
- Mythical Ark: Dialectics Of Departure: Anchoring Babel
- Mōdraniht. Songs of Winter War
- 9/11 Frames per Second
- Transmythical
- Kassandra - or Songs of the Canaries
- Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2
- БУРЯТА The Tempest
- Credere alle Maschere
- Juggle & Hide
- Clap & Slap
- SEPPUKU EL FUNERAL DE MISHIMA o el placer de morir
- La Parabole du Seum
- DORA ILI KO ĆE DA PROŠIVA PRSLUKE?
- Parsifal
- Doppelgänger / Doppelganger
- 埋火 / Sleeping Fires
- Götterdämmerung
- Mythical Ark: Gretchenfrage
- De Keersmaeker, Mriziga, Beyer / Rosas, A7LA5, Incogniti (BE & BE/MA & FR): Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione
- Christos Papadopoulos (GR): My Fierce Ignorant Step
- Trisha Brown Dance Company with Merce Cunningham Trust (US): Dancing with Bob: Rauschenberg, Brown & Cunningham Onstage
- Voetvolk / Lisbeth Gruwez & Maarten Van Cauwenberghe (BE): Tempest
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE): What the Body Does Not Remember
- Louise Lecavalier / Fou Glorieux (CA): danses vagabondes
- Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE): Void
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 16 & 18
- Cie. Maguy Marin (FR): MAY B
- Grace Tjang / Needcompany (ID/BE & BE): The Garden of Earthly Disquiet
- Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 13 & 14
- Compagnie Non Nova – Phia Ménard (FR): nocturne (Parade)
- Bill T. Jones X Raja Feather Kelly (US): The (a) Point Between 2 (or more) Confessions
- Leïla Ka (FR): Maldonne
- Eun-Me Ahn (KR): Post-Orientalist Express
- Eun-Me Ahn (KR): North Korea Dance
- Compagnie Amala Dianor / Kaplan (FR): Underflow
- Heute: Omar Sarsam
- Morgen: Alex Kristan - 50 Shades of Schmäh
- Peter Filzmaier & Armin Wolf
- Michael Niavarani - HOMO IDIOTICUS 2.0
- Mogli - Das Dschungelbuch
- Bodo Wartke
- Venus & Jupiter
- Stermann / Grissemann
- Gernot Kulis
- Michael Mittermeier
- Harry G
- Hazel Brugger
- Barbara Blaha
- Malarina
- Berni Wagner
- Ringlstetter & Zinner
- Martin Spengler & die foischn Wiener*innen
- Norbert Schneider
- Single Bells
- Lydia Prenner-Kasper
- Dr. Bohl
- Musicalstars im Park
- Martina Schwarzmann
- Stefanie Reinsperger
- Philipp Hochmair
- Thomas Mraz
- Benedikt Mitmannsgruber
- Kernölamazonen
- Sommernachtstraum
- Andreas Vitásek
- Maschek
- Martin Frank
- Manuel Rubey & Simon Schwarz
- Toxische Pommes
- Paul Pizzera, Gabi Hiller & Philipp Hansa