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Kleines Haus

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
In jeder Spielzeit stehen mehr als 30 Premieren mit 600 Vorstellungen auf dem Programm, aber auch Konzerte und Partys.

Das Kleine Haus wurde in der Spielzeit 2012/2013 sorgfältig umgebaut und umfasst seither etwa 200 Plätze auf einer Tribüne, die eine ideale Sicht auf Schauspiel und Tanz ermöglicht.

Kontakt

Kleines Haus
Theater Bremen
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: +49 (0)421-36 53-0
E-Mail: info@theaterbremen.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Kleines Haus

Liederabend

Because the Night

Ein Patti Smith-Liederabend

mit einer Liebeserklärung von Helene Hegemann
von Anne Sophie Domenz und Maartje Teussink

„Women are my leaders.“ (Jim Jarmusch) — Nach dem Mothermonster of Pop, Madonna, wenden sich die Regisseurin Anne Sophie Domenz und die Musikerin Maartje Teussink der Godmother des Punk zu: Patti Smith! Kaum 20-jährig zog sie 1967 nach New York und lebte dort mit dem Fotografen Robert Mapplethorpe zusammen. „Because the Night", eine Zusammenarbeit mit Bruce Springsteen, wird zum Hit. Mapplethorpe, ihr engster Freund, stirbt an Aids. Sie fotografiert, malt, schreibt und singt an gegen den Tod, für ihre und seine Unsterblichkeit. Sie heiratet, reist, lebt in den 80ern zurückgezogen in Detroit. Kehrt zurück auf die Bühne, „um Geld zu verdienen“. Ein Album folgt auf das andere. Sie singt im Vatikan – „Ich bin nicht gegen Jesus, aber ich war zwanzig und wollte meine eigenen Fehler machen und nicht, dass irgendjemand für mich stirbt.“ Helene Hegemann schreibt über ihre Begegnung mit der Ausnahmekünstlerin, über Idole, Tod und die Kraft der Kunst.

Musikalische Leitung: Maartje Teussink
Regie: Anne Sophie Domenz
Ausstattung: Anne Sophie Domenz
Dramaturgie: Theresa Schlesinger

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Tanz

Harmonia

Hodworks / Unusual Symptoms

In „Harmonia" schaffen Unusual Symptoms und Adrienn Hód – Hodworks einen Raum, in den sie uns einladen, den menschlichen Körper und seine Bedeutung in Tanz und Gesellschaft zu erkunden. In einer abstrakten Struktur hinterfragen sie Hierarchien des klassischen Tanzes und spielen mit den Formen und Narrationen der vermeintlich progressiven zeitgenössischen Tanzkunst. Um die ungestörte Aufmerksamkeit des Publikums bittend, wagt sich ein Ensemble von Tänzer:innen mit und ohne Behinderung an eine Neuordnung unserer Vorstellungen vom Körper und die um ihn herum aufgebauten Systeme. Zwischen der geteilten Erkundung der Vielfalt menschlicher Physis und der selbstironischen Reflexion auf tänzerische Ausdrucksformen machen sie sich daran, unseren Blick neu zu justieren.

Mit ihrer ersten gemeinsamen Produktion „Coexist" von 2019 erhielten Unusual Symptoms und die ungarische Choreografin Adrienn Hód eine Einladung zur TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND. „Harmonia“ ist ihre zweite Zusammenarbeit.
In Koproduktion mit Trafó House of Contemporary Arts und OFF Foundation. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz – gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – und das Goethe-Institut Ungarn.

Choreografie: Adrienn Hód
Künstlerische Mitarbeit: Csaba Molnár
Bühne und Kostüme: Anna Lena Grote
Musik: Ábris Gryllus
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Gregor Runge
Dramaturgische Mitarbeit: Ármin Szabó-Székely
Künstlerische Produktionsleitung: Alexandra Morales

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Tanz

Santa Barbara

von Samir Akika / Unusual Symptoms

„And this is where the story begins. The idea of touching something that felt untouchable.” (Diana Markosian) — Manchmal muss man die Fiktion bemühen, um eine glaubwürdige Geschichte zu erzählen. In seiner neuen Arbeit versammelt Hauschoreograf Samir Akika ein Ensemble von Tänzer:innen in einer nachgebauten Filmkulisse. Alles an diesem Ort scheint authentisch: die freigelegte Kulissenkon­struktion, herabhängende Mikrofone, Techniker:innen bei der Arbeit. Gleichzeitig ist alles bis in die kleinsten Details choreografiert. Ein Zwischenraum, in dem die Akteur:innen ihr Verhältnis zu Realität, Erinnerung und Inszenierung vor dem Publikum in Szene setzen. Vom Goldenen Zeitalter Hollywoods über eine der berühmtesten Soap Operas der Fernsehgeschichte bis zu den Inszenierungsformen zeitgenössischen Reality-TVs reicht der Referenzrahmen, in dem Akika und das Ensemble die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen lassen und erzählte Geschichte in Bewegung versetzen.

Choreografie: Samir Akika
Bühne: Irene Ip
Kostüme: Greta Bolzoni
Licht: Christian Kemmetmüller
Musik: Shane Fee, Reika Hattori
Dramaturgie: Gregor Runge

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Tanz

Calving

von Faye Driscoll / Unusual Symptoms

Für ihre erste Arbeit mit Unusual Symptoms entwickelt die US-amerikanische Choreografin Faye Driscoll ein Ritual der Berührung, in dem sich sechs Tänzer:innen einander radikal annähern. Daraus entsteht eine Choreografie, die unseren gegenwärtigen Zugang zu Nähe und Distanz hinterfragt. Calving (zu dt. Kalben), das Abbrechen größerer Eismassen vom Rand eines Gletschers, dient als visuelle Metapher für das langsame Ineinanderfallen von sechs Körpern. So wie die Grenzen zwischen den Körpern, verschwimmt in Driscolls neuer Arbeit auch der Raum zwischen Performer:innen und Publikum, zwischen Choreografie, Skulptur und musikalischer Partitur. Daraus entwickelt sich eine empfindsame Umgebung, in der das komplexe Ökosystem unserer Haut und die Beziehung zu anderen Körpern neu erfahren werden kann.

Faye Driscoll ist bekannt für Arbeiten, die komplexe Anforderungen an die Sinne stellen und das Publikum dazu bringen, sich der eigenen Verstrickung in das Geschehen bewusst zu werden. Ihre in den USA entstandenen Produktionen waren auf Festivals wie der Venedig Biennale, Festival d’Automne à Paris und dem Melbourne Festival zu sehen. Gemeinsam mit Unusual Symptoms hat Faye Driscoll nun erstmals ein neues Stück in Europa produziert.

Konzept und Choreografie: Faye Driscoll
Bühne: Jake Margolin, Nick Vaughan
Kostüme: Irene Ip
Licht: Christian Kemmetmüller
Musik: Ben Vida
Dramaturgie: Dages Juvelier Keates

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Schauspiel

WOYZECK. Ein Singspiel für die, die nicht an die Macht wollen

von Gintersdorfer/Klaßen
nach Georg Büchner

In Georg Büchners dramatischem Stoff „Woyzeck“ ist dieser ein armer Schlucker, der als Soldat nicht genug verdient, um das Leben mit seiner Partnerin Marie und ihrem gemeinsamen Kind zu finanzieren. Er beginnt, seinen Körper für medizinische Experimente zu verkaufen. Der Doktor demütigt ihn genau wie sein Hauptmann. Durch die Affäre seiner Partnerin fühlt er sich erniedrigt. Verzweiflung, Schwäche und Schwindel ergeben, gepaart mit Eifersucht, eine tödliche Abwärtsspirale. Büchner schrieb sein Fragment 1836 basierend auf realen Fällen. Gintersdorfer/Klaßen befragen den Stoff in Hinblick darauf, wie das Sein das Bewusstsein bestimmt und der Körper die Psyche. Wie fragil ist unser Organismus? Wie sehr hängt die Entscheidung, ob wir uns fügen oder revoltieren, auch von dem ab, in welchen zeitlichen und sozioökonomischen Verhältnissen wir uns bewegen? Ein Theaterabend in deutsch/französisch als Singspiel, für alle die, die nicht an die Macht wollen.

Konzept und Regie: Monika Gintersdorfer
Konzept und Bühne: Knut Klaßen
Kostüme: Marc Aschenbrenner
Licht: Sarah Denise Schütt
Musik: Ted Gaier
Dramaturgische Mitarbeit: Leonie Ute Maria Adam, Elif Zengin

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Kleines Haus

Theater Bremen

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
In jeder Spielzeit stehen mehr als 30 Premieren mit 600 Vorstellungen auf dem Programm, aber auch Konzerte und Partys.

Das Kleine Haus wurde in der Spielzeit 2012/2013 sorgfältig umgebaut und umfasst seither etwa 200 Plätze auf einer Tribüne, die eine ideale Sicht auf Schauspiel und Tanz ermöglicht.

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Bewertungen & Berichte Kleines Haus

Aufführungen / Theater Theater am Goetheplatz Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
Fr, 3.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
Sa, 4.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
So, 5.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
Fr, 10.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
Sa, 11.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Performance Blaumeier Atelier
So, 12.2.2023, 19:00 Uhr
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V
Aufführungen / Theater Metropol Theater Bremen Bremen, Richtweg 7
Aufführungen / Aufführung Schwankhalle Bremen Bremen, Buntentorsteinweg 112/116
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Bremen Bremen, Am Tabakquartier 8
Aufführungen / Show GOP Varieté Bremen Bremen, Am Weser-Terminal 4
Aufführungen / Aufführung FRITZ Bremen Bühne & Bar Bremen, Schillerstraße 15-16
Aufführungen / Theater Komödie Bremen im Packhaustheater Bremen, Wüste Stätte 11
Aufführungen / Theater Bremer Kriminal Theater Bremen, Theodorstraße 13a
Aufführungen / Theater bremer shakespeare company Bremen, Schulstr. 26
Aufführungen / Theater Neues Theater Emden Emden, Theaterstraße 5

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