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Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Joana Mallwitz
Zu Gast beim Musikfest Berlin
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Florian Helgath, Choreinstudierung
Rundfunkchor Berlin
Hans Werner Henze: Sinfonie Nr. 9
Auch zu Beginn dieser Saison sind wir wieder mit unserer Chefdirigentin Joana Mallwitz beim Musikfest Berlin eingeladen. Auf dem Programm mit dem Rundfunkchor steht Hans Werner Henzes 9. Sinfonie, mit der wir danach zu einem Gastspiel beim Lucerne Festival reisen.
Der Komponist war bekennender Antifaschist. In Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands schuf er mit mit diesem Werk ein erschütterndes Mahnmal gegen Faschismus und Krieg – eine „Apotheose des Schrecklichen und Schmerzlichen“, die er als „Summa summarum“ seines Schaffens bezeichnete.
Ursprünglich entstanden im Auftrag der Berliner Festwochen, erklingt diese groß besetzte „dramatische Dichtung ohne Szene“ nun im Rahmen des Jubiläumsjahres der Berliner Festspiele und anlässlich des 100. Geburtstages des 2012 verstorbenen Komponisten.
19.10 Uhr Konzerteinführung mit Jens Schubbe
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Konzert zur Saisoneröffnung
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Richard Strauss: Walzerfolgen aus der Oper „Der Rosenkavalier“ op. 59
Maurice Ravel: „La Valse“ – Poème choréographique für Orchester
Unsuk Chin: „Subito con forza“ für Orchester
Sergej Prokofjew: „Romeo und Julia“ - Suite Nr. 1 und 2 aus der Ballettmusik op. 64 (Auszüge)
Zwar ist bei unserer Saisoneröffnung durchaus nicht „Alles Walzer“, doch der im ausgehenden 18. Jahrhundert entwickelte Tanz mit seinen schwungvollen Drehungen gibt im Programm zunächst den Ton an: Das Konzerthausorchester und Joana Mallwitz wirbeln durch Walzer aus Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“, seiner berühmten „Komödie für Musik“. Maurice Ravels „La Valse“ von 1920 durchziehen dagegen auch unheimliche Untertöne, ist er doch zugleich Totentanz und ironische Huldigung des 19. Jahrhunderts. Beim Tanz bleiben die Chefdirigentin und ihr Orchester auch mit Sätzen aus Prokofjews reich instrumentiertem, rhythmisch komplexen Ballett „Romeo und Julia“. Zwischendrin stellt sich unsere neue Residenzkomponistin Unsuk Chin mit einem Werk vor: „Subito con forza“ („plötzlich, mit Kraft“; 2020) steckt voller Anspielungen auf Beethovens Musik und schließt damit an den sinfonischen Gesamtzyklus an, den Joana Mallwitz rund um das Jahr seines 200. Todestags 2027 dirigiert. Unsuk Chin nennt ihr Werk eine „persönliche Hommage an den wohl ersten modernistischen Komponisten der Musikgeschichte.“
11.9.2026: Exklusive Preview für MEIN KONZERTHAUS-Mitglieder
Noch vor der offiziellen Saisoneröffnung am 12. September 2026 laden wir Sie herzlich zu einem exklusiven Preview-Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin und Joana Mallwitz ein.
Auf dem Programm steht dasselbe Konzert wie zur Saisoneröffnung – jedoch in einem besonderen Rahmen nur für Sie als Mitglied von MEIN KONZERTHAUS.
12.9.2026: Freiluftkino Friedrichshain: Livestream der Saisoneröffnung
Das Konzert wird live übertragen im Freiluftkino Friedrichshain.
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Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthaus KammerorchesterSuyoen Kim, Violine und Leitung
Edvard Grieg: „Aus Holbergs Zeit“ – Suite für Streichorchester G-Dur op. 40
Pjotr Tschaikowsky: Drei Stücke für Violine und Klavier op. 42 („Souvenir d'un lieu cher“), für Violine und Streichorchester bearbeitet von Alexandru Lascae
Pjotr Tschaikowsky: Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Unter Leitung unserer Ersten Konzertmeisterin Suyoen Kim beginnt das selbstorganisierte Konzerthaus Kammerorchester die Saison mit zwei heiteren, sehr populären Stücken für Streichorchester: Der im alten Stil gehaltenen Suite „Aus Holbergs Zeit“ des Norwegers Edvard Grieg und Tschaikowskys Streicherserenade. Das romantische Programm komplett macht eine Bearbeitung dreier Stücke mit dem Titel „Erinnerung an einen lieben Ort“, die Tschaikowsky 1878 auf dem Landsitz Brailov seiner Mäzenin und Freundin Nadeschda von Meck in „idyllischer Abgeschiedenheit“ schrieb.
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
Magie der Töne
Konzerthausorchester BerlinDayner Tafur-Díaz, Dirigent
BODECKER & NEANDER:
Alexander Neander, Pantomime
Wolfram von Bodecker, Pantomime
Lionel Ménard, Regie
Lina Rohde, Pantomime
Amy Beach: „Bal Masqué“ für Orchester op. 22
Thea Musgrave: „Song of the Enchanter“ für Orchester
Igor Strawinsky: „Pulcinella“ – Ballettsuite (nach Pergolesi), Auszüge
Ottorino Respighi: „La boutique fantasque“ – Ballettmusik (nach Rossini)
ab 7 Jahren
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Avigail Bushakevitz, ViolineLuisa Rönnebeck, Violine
Ernst-Martin Schmidt, Viola
Alexander Kahl, Violoncello
Igor Prokopets, Kontrabass
Zhora Sargsyan, Klavier
George Onslow: Streichquintett e-Moll op. 74
Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 („Forellen-Quintett“)
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden.
In dieser Sonntagsmatinee erklingt Franz Schuberts berühmtes „Forellen-Quintett“ mit seinen wunderbaren Melodien, in dem der Komponist Kontrabass und Klavier mit einem Streichtrio kombiniert. Davor spielen die fünf Streicher ein Quintett vom seinerzeit als „Beethoven Frankreichs“ gefeierten George Onslow (1784–1853), dem ein wesentlich längeres Leben vergönnt war als seinem Zeitgenossen Schubert (1797-1828). Der adlige Franzose schrieb viele Werke für verschiedene Kammermusikbesetzungen und hatte ein besonderes Faible fürs Streichquintett und seine erweiterte Besetzungsmöglichkeiten. Zahlreiche dieser 34 „formschönen und melodiösen“ Kompositionen waren zu seiner Zeit höchst beliebt und häufig zu hören.
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Mittendrin
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116
Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musikerinnen und Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei.
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Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer, Patricia Kopatchinskaja
Konzerthausorchester Berlin Iván Fischer, Dirigent
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Igor Strawinsky: Scherzo à la russe
Igor Strawinsky: Konzert für Violine und Orchester in D
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116
Über Igor Strawinsky sagte Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“
Für dessen neoklassisches Violinkonzert von 1931 hat unser Ehrendirigent sich wieder einmal mit unserer ehemaligen Artist in Residence Patricia Kopatchinskaja zusammengetan. Nach der Pause folgt das glänzend instrumentierte Konzert für Orchester, in dessen fünf Sätzen sein Landsmann Béla Bartók 1943 westliche Musiktradition raffiniert mit ungarischer Volksmusik verband – ein echtes Heimspiel für Iván Fischer!
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinOscar Jockel, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Alban Berg: Sinfonische Stücke aus „Lulu“
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
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Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel, Vera-Lotte Boecker
Konzerthausorchester BerlinOscar Jockel, Dirigent
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Alban Berg: Sinfonische Stücke aus „Lulu“
Antonín Dvořák: Ouvertüre zur Oper „Rusalka“ op. 114
Antonín Dvořák: „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ op. 114
Unsuk Chin: Szene der Miriel aus der Oper "Die dunkle Seite des Mondes"
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ E-Dur op. 72
Ludwig van Beethoven: "Abscheulicher... Komm, Hoffnung" – Rezitativ und Arie der Leonore aus der Oper„Fidelio" op. 72
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Leonore“ Nr. 3 C-Dur op. 72a
„Mich interessieren Stücke und Figuren, die uns heute etwas zu sagen haben, obwohl sie aus einer anderen Epoche zu uns sprechen“, so Artist in Residence Vera-Lotte Boecker. Ouvertüren von Dvořák und Beethoven umrahmen ihr facettenreiches Auftaktkonzert mit dem Konzerthausorchester, das sie mit dem „Lied der Lulu“ aus einer ihrer Lieblingspartien beginnt: „Alban Bergs ‚Lulu‘ unterliegt den Gesetzen der Zwölftonmusik, ist aber hoch emotional und für mein Empfinden herzzerreißend berührend. Der Stoff könnte wohl aktueller nicht sein.“
Zauberische Naturstimmung und wunderbare Melodik widerum zeichnen Dvořáks berühmtes „Lied an den Mond“ aus der Märchenoper ‚Rusalka‘ aus, während Unsuk Chins zweite Oper ‚Die dunkle Seite des Mondes‘ (2024/25) eine Faust-Geschichte des 21. Jahrhunderts erzählt, in der das Mädchen Miriel vergeblich versucht, einen Wissenschaftler zu retten. Beethovens starker Frauenfigur Leonore dagegen gelingt es, ihren Mann Florestan aus dem Kerker zu befreien.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Oscar Jockel die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
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Tag der offenen Tür
Freuen Sie sich auf ein Überraschungsprogramm für alle Altersgruppen mit dem Konzerthausorchester Berlin und vielen Gästen.Tag der offenen Tür bewerten:
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
Vlad Popescu, ViolineNilay Özdemir, Viola
Taneli Turunen, Violoncello
Cătălin Şerban, Klavier
Frank Bridge: „Phantasy“ für Klavierquartett fis-Moll
Ernst von Dohnányi: Serenade für Streichtrio C-Dur op. 10
Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47
Neben den Konzerten unserer vier festen Kammermusikensembles und des Konzerthaus Kammerorchesters gibt es jede Saison eine Reihe, für die sich KHO-Musikerinnen und Musiker mit Gästen in immer wieder neuen Besetzungen zusammenfinden. Klavierquartette stehen insgesamt ein bisschen im Schatten von Streichquartett und Klaviertrio – feste Ensembles sind rar, die Literatur übersichtlich.
Neben Antonín Dvořák und Johannes Brahms (der gleich drei große Werke für Geige, Bratsche, Cello und Klavier schrieb) hat auch Robert Schumann ein bedeutendes Klavierquartett geschrieben, dessen „Andante“ mit einem der schönsten Cellothemen der Romantik beginnt.
Britten-Schüler Frank Bridge reichte seinen Beitrag zur Gattung 1910 zu einem englischen Wettbewerb ein. Der Brite galt als einer den besten Bratscher seiner Zeit, war Mitglied des Joachim Quartetts sowie des English String Quartet und kannte sich daher mit den Möglichkeiten des Genres bestens aus. Außerhalb Großbritanniens sei „dieses herrliche Werk wie so vieles von Frank Bridge nahezu unbekannt geblieben“, bedauerte Komponistenkollege und Musikkritiker Anthony Payne. Dazwischen erklingt mit Ernst von Dohnányis an Mozart und Beethoven geschulte Serenade für Streichtrio von 1903 eines der Hauptwerke dieser Gattung.
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Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
Konzerthausorchester BerlinFrançois Leleux, Dirigat und Oboe
Antonín Dvořák: "Legenden" op. 59 (Auswahl)
Johann Nepomuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op.102
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504 („Prager“)
Pianisten oder Konzertmeisterinnen, die vom ersten Pult der Ersten Geigen ein Orchester mit einem Programm der Wiener Klassik leiten, kann man regelmäßig erleben. Ein Oboist, der zugleich die Rolle des Dirigenten übernimmt, ist dagegen eine Seltenheit. Um so mehr freuen wir uns, dass François Leleux wieder beim Konzerthausorchester zu Gast ist. Er ist nicht nur ein Superstar des „singenden Schilfrohrs“, sondern auch ein gefragter Dirigent in der Kammerorchesterszene. Neben Dvořáks „Legenden“-Zyklus und Mozarts „Prager“ erklingt natürlich ein virtuoses Werk für Oboe und Orchester, bei dem der Dirigent zum Solo-Instrument greift. Komponist Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837), der für den Übergang von der Klassik zur Romantik steht, schuf sein Opus 102 um 1825.
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Mozart-Matinee
Konzerthausorchester BerlinFrançois Leleux, Dirigat und Oboe
Alexandra Kehrle, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504 („Prager“), 1. Satz
Johann Nepomuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester op.102
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
ab 7 Jahren
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Konzerthausorchester Berlin, Riccardo Minasi, Pablo Ferrández
Konzerthausorchester BerlinRiccardo Minasi, Dirigent
Pablo Ferrández, Violoncello
Johannes Brahms: „Akademische Festouvertüre“ op. 80
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Über Johannes Brahms' Verbindung zu Roberts Schumanns Frau Clara ist viel spekuliert worden. Fest steht: Der junge Komponist verbrachte 1853 auf Empfehlung des befreundeten Geigers Joseph Joachim einen Monat bei den Schumanns in Düsseldorf. Robert war begeistert von Brahms' Kompositionen, der wiederum verehrte den Älteren und stand Clara bei, als Roberts Gemüt sich weiter verdüsterte. Aus ihrer Korrespondenz spricht eine enges und kompliziertes Vershältnis.
Dieses Programm jedoch vereint die beiden Männer: Nach Brahms' „Akademischer“ spielt der spanische Cellosolist Pablo Ferrandez Schumanns „Concertstück für Violoncell mit Begleitung des Orchesters“ von 1850, das der Komponist selbst als „durchaus heiter“ beschreibt und das Clara begeisterte. Zum Schluss erklingt seine zweite Sinfonie. Während er sie im Winter 1845/46 schrieb, plagten ihn bereits Depressionen. Frieden fand er beim Komponieren, es wurde ihm zu einem „Widerstand des Geistes, durch den ich meinen Zustand zu bekämpfen suchte.“ Sein Freund Felix Mendelssohn Bartholdy leitete die Uraufführung im Leipziger Gewandhaus.
Besetzungsänderung: Entgegen der Ankündigung im gedruckten Saisonprogramm wird Dirigent Riccardo Minasi die musikalische Leitung des Konzerts übernehmen.
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Wandelkonzert durch drei Säle
Eröffnung Festival nowHERE mit dem Konzerthausorchester Berlin & Vimbayi Kaziboni
Konzerthausorchester BerlinVimbayi Kaziboni, Dirigent
Thomas Tallis: „Why fum’th in fight“, arrangiert für Blechbläserensemble Ralph Vaughan Williams: Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis
Iannis Xenakis: „Terretektorh“ für 88 im Raum verteilte Musiker*innen sowie Kammermusikwerke für Bläser*innen und Schlagwerk
Bewusster Zuhören und sich intensiv mit einer akustischen Umgebung verbinden – wer würde das nicht gern beim Besuch eines Konzerts? Wir haben Komponistin und Musikwissenschaftlerin Pauline Oliveros für einen Pre-Concert-Workshop ans Haus geholt, bei dem Sie „Deep Listening“ kennenlernen und danach gleich mal ausprobieren können. Dann nämlich mischen sich 88 Mitglieder unseres Orchesters unters Publikum im Großen Saal für „Terretektorh“ – ein spektakuläres, selten zu hörendes Werk, das Sie „in Klang und Musik hüllt und körperliche Nähe schafft“, so Komponist Iannis Xenakis. Und wenn danach Streicher und Blechbläser im abgedunkelten Kleinen Saal zu intuitiver Verbindung mit Ralph Vaughan Williams und Thomas Tallis einladen und einem im Werner-Otto-Saal die Beats in den Körper fahren – dann könnte der Auftakt zum Festival nowHere richtig unter die Haut gehen!
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Konzerthausorchester & Circle of Live
Abschlusskonzert mit Igor Strawinksys „Le Sacre du Printemps“ und improvisiertem, elektronischem Live-Set
Konzerthausorchester BerlinIlan Volkov, Dirigent
Circle Of Live
Sebastian Mullaert, Live-Elektronik
Dorisburg, Live-Elektronik
Azu Tiwaline, Live-Elektronik
Igor Strawinsky: „Le sacre du printemps“ - Ballettmusik für Orchester
Circle of Live: Improvisiertes Live-Set
Noch nie hatte sich jemand getraut, so etwas auf die Bühne zu bringen: Eine archaische Handlung, ekstatische Tänze und diese unerhörte Musik! Die Pariser Uraufführung von Strawinskys „Le sacre du printemps” zu Nijinskys Choreographie endete 1913 in Tumult. Doch erstaunlich schnell beruhigte sich der Skandal, und mit „Sacre“ brach das Zeitalter der neuen Musik, der Avantgarde, einer ganz neuen Klangkultur an.
Bis heute zieht Strawinskys „Frühlingsopfer“ einen dank seiner klanglichen und rhythmischen Intensität in auch als reines Orchesterstück in den Bann. Das kann unser Publikum an diesem Abend im ausgeräumten Großen Saal spüren. Auf die künstlerische Interpretation uralter Opferrituale der Menschheit folgt eine Feier des Lebens mit Sebastians Mullaert und „Circle of Live“ in Form eines komplett improvisierten elektronischen Live-Sets. Es mündet in einen kollektiven Flow bar jeglicher formaler Struktur an den Grenzen elektronischer Musikimprovisation.
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinAurel Dawidiuk, Dirigent
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
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Konzerthausorchester Berlin, Aurel Dawidiuk
Konzerthausorchester BerlinAurel Dawidiuk, Dirigent
Anastasia Kobekina, Violoncello
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob VIIb:1
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Mit 26 Jahren ist der vielfach ausgezeichnete deutsche Dirigent Aurel Dawidiuk in seinem Metier bereits weit gekommen – seit zwei Jahren ist er fester Gastdirigent beim Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam.
Nun ist der Hannoveraner zum ersten Mal bei uns zu Gast und beginnt das Programm mit Brahms‘ spielerischen Haydn-Variationen. Der wiederum ist aus dem Repertoire für Cello nicht mehr wegzudenken – kaum zu glauben, dass das bekannte virtuose C-Dur-Konzert erst 1961 in Prag aufgefunden wurde, nachdem es seit Haydns Lebzeiten als verschollen galt. Im Konzerthaus spielt es die junge, in Russland geborene Cello-Solistin Anastasia Kobekina, die seit 2012 in Deutschland lebt.
Danach erklingt die zweite Sinfonie von Robert Schumann, den während der Entstehung im Winter 1845/46 bereits Depressionen plagten. Frieden fand er beim Komponieren, es wurde ihm zu einem „Widerstand des Geistes, durch den ich meinen Zustand zu bekämpfen suchte.“ Sein Freund Felix Mendelssohn Bartholdy leitete die Uraufführung im Leipziger Gewandhaus.
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Karoline Bestehorn, ViolineNa Rie Lee, Violine
Katja Plagens, Viola
Viola Bayer, Violoncello
Emilie Mayer: Streichquartett e-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80
Im Schaffen der Berliner Komponistin Emilie Mayer (1812-1883) gibt es weiterhin immer Neues zu entdecken. Unsere vier KHO-Streicherinnen kombinieren ihr e-Moll-Quartett, das „wirkungsvoll Emilie Mayers Schaffenstendenz in den 1850er Jahren widerspiegelt“, mit Felix Mendelssohn letztem vollendeten Werk. Das Streichquartett f-Moll ist eine seine herausragenden Schöpfungen, das er im eigenen Sterbejahr 1847 unter dem Eindruck des unerwarteten Todes seiner geliebten Schwester Fanny schrieb. Felix setzte damit ihrer Geschwisterbeziehung ein ergreifendes musikalisches Denkmal.
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Konzerthaus Kammerorchester
mit Vera-Lotte Boecker (Artist in Residence)
Konzerthaus KammerorchesterSayako Kusaka, Violine und Leitung
Vera-Lotte Boecker, Sopran (Artist in Residence)
Peter Warlock: „Capriol Suite“
Benjamin Britten: „Les Illuminations“ (Arthur Rimbaud) für Sopran und Streichorchester op. 18
Henry Purcell: „Abdelazer“ – Suite nach der Musik zum Schauspiel von Aphra Behn
Benjamin Britten: „Simple Symphony“ für Streichorchester op. 4
Nicht nur in großer sinfonischer Besetzung, auch als Konzerthaus Kammerorchester finden sich unsere Musikerinnen und Musiker mehrfach in jeder Saison zusammen – dieses Mal geleitet von unserer Ersten Konzertmeisterin Sayako Kusaka, die zugleich Künsterische Leiterin des Ensembles ist. Über Werke und Besetzungen der Konzerte wird immer gemeinsam entschieden.
Mit Peter Warlocks „Capriol Suite“ (1926) über Renaissance-Tänze, der „Abdelazer-Suite“ Henry Purcells von 1695 sowie Kompositionen von Benjamin Britten bleiben wir während des Abends in Großbritannien. Brittens „Illuminations“ beruhen allerdings auf neun Gedichten der gleichnamigen Sammlung des Franzosen Arthur Rimbaud, die eine sehr ihre sinnliche Bildsprache auszeichnet. Darauf freut sich insbesondere unsere Artist in Residence, Sopranistin Vera-Lotte Boecker, die den Solopart übernimmt.
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Bewertungen & Berichte Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthausorchester Berlin, Thomanerchor Leipzig
Konzerthausorchester BerlinThomanerchor Leipzig
Andreas Reize, Dirigent
Serafina Starke, Sopran
Elvira Bill, Alt
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Johann Sebastian Bach: Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Teile I, II, V und VI)
Was wäre die Adventszeit ohne Johann Sebastian Bachs Weihnachts-Oratorium, das alle Musikerinnen und Musiker nur „WO“ nennen? Das Konzerthausorchester Berlin, der traditionsreiche Knabenchor der Leipziger Thomaner – 1212 gegründet und damit einer der ältesten Chöre überhaupt – und ein renommiertes Solistenensemble erfüllen den Großen Saal mit den vertrauten Klängen und festlicher Atmosphäre.
18/15 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusik des Konzerthausorchesters
mit dem Horenstein Ensemble
Horenstein EnsembleJohanna Pichlmair, Violine
Jana Krämer-Forster, Violine
Matthias Benker, Viola
Andreas Timm, Violoncello
Ralf Forster, Klarinette
Ronith Mues, Harfe
Yuan Yu, Flöte
Germaine Tailleferre: Sonate für Harfe
André Caplet: „Conte fantastique“ für Harfe und Streichquartett (nach der Erzählung „Die Maske des roten Todes“ von Edgar Allan Poe)
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34
Pjotr Tschaikowsky: Trepak, "Tanz der Zuckerfee" und "Blumenwalzer" aus dem Ballett „Der Nußknacker“ op. 71, für Kammerensemble bearbeitet von Felix Korinth
Das Horenstein Ensemble, vor bald 20 Jahren aus dem Konzerthausorchester heraus gegründet, besteht seitdem in der seltenen Besetzung Streichquartett, Klarinette, Flöte und Harfe. Unser Stellvertretender Solo-Cellist Andreas Timm gehört zu den fünf Gründungsmitgliedern und beschreibt das gemeinsame Musizieren:
„Gerade in der Kammermusik passiert manchmal spontan etwas, das man in den Proben gar nicht vorbereiten kann: Auf einmal spürt man als Spieler diese Spannung, die zwischen dem Publikum und den Interpreten auf der Bühne spontan entsteht. Man kann diese Momente extremer Intensität noch stärker ausloten, ein piano noch zarter gestalten, einem Innehalten noch größere Spannung verleihen… Das sind die Augenblicke, in denen man als Kammermusik-Ensemble zaubern kann. In ganz unterschiedlichen Besetzungen vom Duo oder Trio über Quintett bis hin zum Septett können wir als Ensemble eine große Bandbreite aufbieten – eine Möglichkeit, die man als Musiker sonst kaum hat. Das Publikum erlebt dadurch natürlich besonders spannungsvolle Kontraste, die sowohl in den unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen als auch in der akustischen Verschiedenartigkeit der Instrumente begründet sind.“
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Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
Konzerthausorchester BerlinGiovanni Antonini, Dirigat und Blockflöte
Wolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366
Sinfonie g-Moll KV 183
Georg Philipp Telemann: Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo C-Dur
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob I:104 („Londoner“)
Manchmal ist man doch froh, wenn man vorher weiß, dass alles gut ausgeht! Der Ouvertüre zu Mozarts 1781 uraufgeführter Oper „Idomeneo“ lässt sich ganz unbeschwert lauschen: Am Ende muss der titelgebende König von Kreta seinen Sohn Idamante nicht dem Meeresgott Poseidon opfern, der Prinz besteigt samt seiner geliebten Prinzessin Ilia den Thron, zu Schaden kommt lediglich ein Seeungeheuer.
Danach entfaltet sich die Harmonie von Mozarts früher „kleiner“ g-Moll-Sinfonie – einer von nur zwei seiner Sinfonien, die nicht in einer Dur-Tonart stehen. Als nächstes greift Dirigent Giovanni Antonini als Telemann-Solist zur Blockflöte und schließlich erklingt Joseph Haydns letzte Sinfonie mit der Nummer 104, die die Musikerwissenschaft durch ihren makellosen Aufbau erfreut.
18/15 Uhr Konzerteinführung im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
Mozart-Matinee
mit dem Konzerthausorchester Berlin und Giovanni Antonini
Konzerthausorchester BerlinGiovanni Antonini, Dirigat und Blockflöte
Dmitry Babanov, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Idomeneo“ KV 366 Wolfgang Amadeus Mozart: Auzüge aus Sinfonie g-Moll KV 183
Georg Philipp Telemann: Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo C-Dur: Tempo di Minuet
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
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Konzerthaus Brass Berlin
Weihnachtskonzert mit den Blechbläsern des Konzerthausorchesters
Im Advent ist das Konzerthaus tatsächlich eine „Oase der Besinnlichkeit“, wie man so schön sagt. Die Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt an der Garderobe zurück, man sinkt in unsere rotsamtenen Stühle, blickt hinauf in die Kronleuchter und atmet durch: Geschafft – und nun ist nichts mehr tun als den festlichen Klängen unserer Blechbläser lauschen!Konzerthaus Brass Berlin bewerten:
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FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
Nussknacker und Puderzucker - Ein Orchester backt zu Weihnachten
Konzerthausorchester BerlinTom Seligman, Dirigent, Konzept und Moderation
Danyal Dhondy: Ouvertüre: Die klingende Bäckerei
Pjotr Tschaikowsky: „Der Nussknacker“ – Ballett in zwei Akten op. 71 (Auszüge)
Pjotr Tschaikowsky: "Spanischer Tanz" aus „Schwanensee“ – Ballett in vier Akten op. 20
Claire Cowan: „Gingerbread Boogie Men“ (aus dem Ballett „Hänsel und Gretel“)
Bedřich Smetana: Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“
Alberto Ginastera: Danza final (Malambo) aus dem Ballett „Estancia“ op. 8
Traditionell (Volkslied): „Backe, Backe Kuchen“
ab 7 Jahren
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Konzert zum Jahreswechsel &
Neujahrskonzert
Konzerthausorchester BerlinAnja Bihlmaier, Dirigentin
Bruce Liu, Klavier
Antonín Dvořák: „Karneval“ – Konzertouvertüre A-Dur op. 92
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43
Giacomo Puccini: Intermezzo aus der Oper "Manon Lescaut"
Zoltán Kodály: „Tänze aus Galánta“
Johann Strauß (Sohn): „Kaiserwalzer“ op. 437
Beginnen Sie Ihr Silvesterfeuerwerk doch musikalisch bei uns im Großen Saal – mit dem Konzerthausorchester, Dirigentin Anja Bihlmaier, dem jungen Pianisten Bruce Liu und mitreißenden Orchesterstücken von Antonín Dvořáks turbulentem „Karneval“ über Sergej Rachmaninows virtuoser Rhapsodie bis zu Zoltán Kodálys brillant instrumentierten „Tänzen aus Galánta“.
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Espresso-Konzert
Konzerthausorchester BerlinBar Avni, Dirigentin
Benjamin Günst, Violine
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
Aaron Copland: „Appalachian Spring“ – Orchestersuite
Bei unseren Espresso-Konzerten am frühen Nachmittag servieren wir zwei Sorten Koffein – in Tassen und natürlich musikalisch: Ausgezeichnete Nachwuchsmusiker*innen stellen Überraschungsprogramme vor, die richtig wach machen – in diesem Fall am Pult des Konzerthausorchesters Berlin!
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
mit barocken und modernen Sonaten für Trompete, Streicher und Klavier
Peter Dörpinghaus, TrompeteSören Linke, Trompete
Teresa Kammerer, Violine
Karoline Bestehorn, Violine
Matthias Gallien, Viola
Viola Bayer, Violoncello
Angela Gassenhuber, Klavier und Cembalo
Barocke und moderne Sonaten für Trompete, Streicher und Klavier von Pietro Baldassari, Georg Philipp Telemann, Paul Hindemith, Sofia Gubaidulina und anderen
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Konzerthausorchester Berlin
Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.Konzerthausorchester Berlin bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin
- Heute: Lunchkonzert
- Brett Dean dirigiert Brett Dean
- Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung
- Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«
- Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss
- Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie
- Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert
- Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn
- Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom
- Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte
- Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«
- Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev
- Jakub Hrůša und Yuja Wang
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Arabic Music Days
- Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble
- Mazen El Bagir & Ebsemble
- NUQOOSH
- Nasmāt Carthage
- Jbara & Ensemble
- Marie Seidler, Jusung Gabriel Park & Julius Drake
- Belcea Quartet
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten I
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten II
- Antje Weithaas & Dénes Várjon: Die Violinsonaten III
- Staatskapelle Berlin & Gemma New
- Morgenstern Trio
- Elternzeitkonzert - Morgenstern Trio
- Chiaroscuro Quartet
- Marie-Elisabeth Hecker & Martin Helmchen
- Susie Ibarra
- Susan Zarrabi, Sascha Zarrabi & Gerold Huber
- Brooklyn Rider
- Yulianna Avdeeva
- Daniel Barenboim & West-Eastern Divan Orchestra
- Naseer Shamma & Ensemble
- David Krakauer & Kathleen Tagg
- Emmanuel Pahud & Barenboim-Said Center for Music Ramallah
- Orchester der Barenboim-Said Akademie & Nabil Shehata
- Belcea Quartet
- West-Eastern Divan Ensemble
- Boulez Ensemble & Matthias Pintscher
- Daniel Barenboim, Lang Lang & West-Eastern Divan Orchestra
- Boulez im Berghain
- Tamara Stefanovich, Nenad Lečić & SDLW
- Dorothee Mields, Stefan Temmingh & Capricornus Consort Basel
- William Parker, Shabaka& Hamid Drake
- Simon Shaheen & Ensemble
- Schaghajegh Nosrati
- Elternzeitkonzert - Schaghajegh Nosrati
- Akademiekonzert
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
- Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Joana Mallwitz
- Konzert zur Saisoneröffnung
- Konzerthaus Kammerorchester
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer, Patricia Kopatchinskaja
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel, Vera-Lotte Boecker
- Tag der offenen Tür
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
- Mozart-Matinee
- Konzerthausorchester Berlin, Riccardo Minasi, Pablo Ferrández
- Wandelkonzert durch drei Säle
- Konzerthausorchester & Circle of Live
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Aurel Dawidiuk
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Kammerorchester
- Konzerthausorchester Berlin, Thomanerchor Leipzig
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, Giovanni Antonini
- Mozart-Matinee
- Konzerthaus Brass Berlin
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Konzert zum Jahreswechsel & Neujahrskonzert
- Espresso-Konzert
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
- Heute: Lucerne Festival Contemporary Orchestra
- Freiburger Barockorchester
- Konzerthausorchester Berlin
- WDR Sinfonieorchester I
- RIAS Kammerchor Berlin I
- London Symphony Orchestra
- NDR Elbphilharmonie Orchester
- Orchester der Deutschen Oper Berlin
- Staatskapelle Berlin
- Wiener Philharmoniker
- Berliner Philharmoniker I
- Matinee: Orgel & Harfe
- Ensemble Resonanz
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Symphonie-Orchester Berlin I
- Berliner Philharmoniker II
- Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
- Late Night Berliner Philharmoniker
- Kanze Nō Theater
- RIAS Kammerchor Berlin II / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin II