Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
Kontakt
Philharmonie Luxembourg 1, Place de l'Europe L-1499Luxembourg
Viele Musiker haben schon einmal davon geträumt, auf der Bühne oder ganz für sich zu improvisieren. Der Pianist und Komponist Jean-François Zygel vermittelt einigen ausgewählten Kandidaten öffentlich, wie man ohne Noten Melodien, Rhythmen und Akkorde kreiert und miteinander verknüpft. Ob Musiker oder nicht, auch Sie können von seinem Unterricht profitieren, bequem im Publikum sitzend, und seinen Schüler*innen für einen Tag beim Trainieren der Kunst der Improvisation zuschauen.
Wenn Sie sich für die Teilnahme am Workshop bewerben möchten, anstatt nur zuzusehen, füllen Sie bitte dieses Formular aus.
Sprache: Auf Französisch
Empfohlenes Alter: 12–106 Jahre
L’atelier d’improvisation de Jean-François Zygel bewerten:
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Bewertungen & Berichte L’atelier d’improvisation de Jean-François Zygel
Jazz
Brad Mehldau & Christian McBride
Brad Mehldau, Klavier
Christian McBride, Kontrabass
Christian McBride und Brad Mehldau, zwei der angesehensten Künstler des zeitgenössischen Jazz, vereinen in diesem Duo ihre Kräfte. Ihre langjährige Freundschaft und ihr musikalisches Verständnis haben im Laufe der Jahre zu verschiedenen Kollaborationen geführt, darunter die Alben «MoodSwing» (1994) und «LongGone» (2023) mit Joshua Redman und Brian Blade. Sie werden gemeinsam auf der Bühne des Grand Auditorium auftreten und mit dem luxemburgischen Publikum die Freude ihres Wiedersehens teilen.
Dauer: 90' ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Bewertungen & Berichte Brad Mehldau & Christian McBride
Konzert
Le Pouvoir de la musique
Récital pianistico-philosophique
Jean-François Zygel, Klavier, Komposition
Beruhigend, heilend, stimulierend, tröstend, befreiend…
Musik hat viele «Superkräfte». Jean-François Zygel wird sie gemeinsam mit dem Publikum der Salle de Musique de Chambre erkunden. Welche Musik bringt uns zum Träumen? Nachdenken? Lachen? Staunen? Entspannen? Die Antworten auf diese Fragen wird der renommierte Pianist durch Improvisation und Gespräche live mit Ihnen komponieren. In einem kurzen, philosophischen Konzert voller Humor!
Orchester der Oper Zürich
Chor der Oper Zürich
Gianandrea Noseda, Leitung
Marina Rebeka, Sopran
Agnieszka Rehlis, Mezzosopran
Joseph Calleja, Tenor
David Leigh, Bass
Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Eines der berühmtesten Requiems neben dem von Wolfgang Amadeus Mozart, hat jenes von Giuseppe Verdi einen interessanten Ursprung. Als Gioacchino Rossini 1868 starb, schlug Verdi eine Zusammenarbeit zwischen italienischen Komponisten vor, um ein Requiem zu seinen Ehren zu schreiben. Verdi schrieb den letzten Teil, Libera me, doch leider wurde die Aufführung abgesagt. Fünf Jahre später, als der italienische Schriftsteller Alessandro Manzoni starb, beschloss Verdi, sein Libera me zu recyceln, und komponierte das Requiem in Gedenken an diesen Künstler, den er sein ganzes Erwachsenenleben lang bewundert hatte.
18:30 Salle de Musique de Chambre:
résonance: film (EN, st FR)
The Noseda Effect, Alex Olegnowicz, 2025, 43', (EN st FR)
Dauer: 90' ohne Pause
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Genießen Sie Ihre Mittagspause mit dem Luxembourg Philharmonic!
Erleben Sie unser Orchester bei freiem Eintritt in einem neuen Licht, wenn es öffentlich für den nächsten Auftritt probt. Ohne ihre Konzertkleidung wirken die Musikerinnen und Musiker zwar gelassener, begeistern aber dennoch mit ihrer Virtuosität und Ausdruckskraft. Hat es Ihnen gefallen? Hören Sie sich das Endergebnis am 27.03. an!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Verpflegungsangebot vor Ort.
Eintritt frei
Termin
Mi 25.3.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Lunch with the Luxembourg Philharmonic
Klavierkonzert
Late Romantics & Young Ravel
Anna Vinnitskaya
Anna Vinnitskaya, Klavier
Maurice Ravel: Sonatine en fa dièse mineur (fis-moll) pour piano Pavane pour une infante défunte Jeux d'eau
Aleksandr Scriabine: Sonate N° 3
Johannes Brahms: Drei Intermezzi op. 117
Sergueï Rachmaninov: Variations sur un thème de Corelli
Anna Vinnitskaya spielt nicht nur Klavier, sie dirigiert auch.
Mit einem ebenso kraftvollen wie poetischen Anschlag bringt sie eine seltene Mischung aus Präzision und Emotion in alles, was sie spielt. Hier bewegt sie sich zwischen den schillernden Farben von Maurice Ravel, der tiefen Introspektion von Johannes Brahms und der wilden Intensität von Alexandr Skrjabin und Sergej Rachmaninow. Ein Programm, das sowohl Feuer als auch Feingefühl erfordert: Die einmalige Gelegenheit, eine der fesselndsten Pianistinnen von heute zu hören.
Dauer: 110' inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
«Seit 20 Jahren untermalt die Musik Hindustans meinen Alltag, nährt mein Nachdenken über die Stille und bereichert die Tiefe meines Ausdrucks». Als Höhepunkt dieser jahrzehntelangen Einflüsse reiste die Flötistin und Vokalistin Naïssam Jalal nach Indien, um den Wurzeln dieser Musik und ihrer Interpreten nachzuspüren. Aus dieser Reise entwickelte sie ein Projekt, das an der Grenze zwischen künstlerischen, spirituellen und menschlichen Aspekten angesiedelt ist.
Luxembourg Philharmonic
Martin Rajna, Leitung
Jan Lisiecki, Klavier
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert N° 4
Richard Strauss: Ein Heldenleben (Une vie de héros)
Ein vertrautes Gesicht und ein Vorgeschmack auf die schönen Dinge, die noch kommen werden.
Martin Rajna kehrt zum Luxembourg Philharmonic zurück, bevor er im Oktober 2026 offiziell sein Amt als musikalischer Leiter antritt. Das Programm ist ein mutiger Auftakt: Richard Strauss’ Ein Heldenleben ist ein umfassendes, fast mythologisch anmutendes Porträt eines wachsenden Lebens. Im Vorfeld verleiht Jan Lisiecki dem Klavierkonzert N° 4 von Ludwig van Beethoven eine sanfte Intensität. Ein Konzert, das sich kraftvoll und subtil zugleich ankündigt.
18:45 Salle de Musique de Chambre:
résonance: Mathieu Schneider (FR)
Vortrag auf französisch: «Après une lecture de Beethoven: l’héroïsme selon Richard Strauss»
Dauer: 100' inklusive Pause
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Théotime Langlois de Swarte, Violine
William Christie, Cembalo, Orgel
Prélude improvisé en mi majeur (E-Dur)
Jean-Philippe Rameau: Première Gavotte gaye (Castor et Pollux) Air très pointé (Castor et Pollux)
Toussaint Bordet: Air tendre «Rossignol dont le doux ramage»
Jacques Aubert: Suite N° 3 (Les Jolis airs ajustéz a deux violons avec des variations)
Jean-Philippe Rameau: Musette (Les Indes galantes) Air Polonois (Les Indes galantes) Premier Menuet (Les Indes galantes) Rigaudon et Tambourins (Les Indes galantes) Ballet des fleurs – Orage (Les Indes galantes)
Charles-Antoine Branche: Preludio, Grave (Sonate N° 1)
Jean-Philippe Rameau: Ballet des fleurs – Orage (Les Indes galantes)
Jean-Baptiste de Cupis de Camargo: Grave – Andante (Sonate op. 2/1)
Antoine Dauvergne: Passacaille (Concert op. 4/3)
Louis Aubert: le fils Sonate op. 1/3
André-Joseph Exaudet: Largo (Sonate op. 1/4)
Jean-Philippe Rameau: Premier et Deuxième Air des Matelots (Hippolyte et Aricie) Premier et Second Rigaudon en tambourin (Hippolyte et Aricie) «Avec du vin endormons-nous» Sommeil (Rondeau tendre) (Dardanus) «Viens, Hymen» (Les Indes galantes) Chaconne (Les Indes galantes)
Mehr als eine Mentoring- oder Übertragungsdynamik:
Den junge Théotime Langlois de Swarte und William Christie verbindet echte Komplizenschaft. Nachdem das Duo 2021 seine musikalische Freundschaft mit Jean-Baptiste Senaillé besiegelt hatte, wird es nun ein weiteres französisches Barockgenie wiederbeleben: Jean-Baptiste Rameau, ein brillanter Freigeist, für den Musik vor allem «die Sprache des Herzens» war. Zweifellos werden seine Werke auch Ihr Herz ansprechen…
Dauer: 70’ ohne Pause
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Verleihen Sie Ihrem Arbeitstag einen kreativen Abschluss mit einer interaktiven musikalischen Zusammenkunft. Dieser Workshop richtet sich an Erwachsene und ist sowohl für Personen ohne musikalische Vorkenntnisse als auch für diejenigen geeignet, die ihr eigenes Instrument mitbringen möchten. Entdecken Sie mit der Musikerin und Musikvermittlerin Martina Menichetti Instrumente, Gesang und Rhythmen. Genießen Sie diese spielerische Erfahrung und entspannen Sie sich bei Musik!
Musizierende und Zuhörende sind willkommen bei diesem musikalischen Beisammensein.
Eine Reihe von Jam-Sessions lädt Sie dazu ein, einen Abend lang gemeinsam zu musizieren. Bei jeder Session sorgt eine Band für den Auftakt und die nötige Energie, aber der Abend ist für alle da. Musizierende aller Niveaus sind eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mit dem zur Verfügung gestellten Equipment, darunter Verstärker, Schlagzeug und Perkussionsinstrumente, mitzumachen. Zuhörende sind ebenso willkommen, sich ein Getränk zu schnappen, Platz zu nehmen und die spontane Mischung aus Klängen zu genießen. Kommen Sie und erleben Sie den kreativen Puls einer Nacht voller musikalischem Spaß und Experimentierfreude!
Luxembourg Philharmonic
Wiener Singakademie
Tugan Sokhiev, Leitung
Louise Alder, Sopran
Okka von der Damerau, Mezzosopran
Gustav Mahler: Symphonie N° 2 «Auferstehung» / «Résurrection»
«Hör auf zu zittern! Bereite dich auf das Leben vor!»
Die gesungenen Passagen in Gustav Mahlers Symphonie N° 2 stellen jeden Selbsthilfe-Guru in den Schatten. Im Ernst, dieses ergreifende Werk hat seinen Beinamen «Auferstehung» mehr als verdient: Mit seltener Kraft erzählt es von Trauer und Sehnsucht, von Angst und Hoffnung. Der junge Mahler hat es nach dem Verlust mehrerer geliebter Menschen aus seinem tiefsten Inneren geholt, um es der Welt zu schenken und jedem von uns den Wunsch zu geben, wieder aufzustehen, zu lieben und das Leben zu genießen. In diesem Konzert trifft das Luxembourg Philharmonic auf Tugan Sokhiev, um dieses Monument von universeller Bedeutung zum Klingen zu bringen.
Dauer: 80’ ohne Pause
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Michael Wollny, Klavier, Konzeption, Komposition
Émile Parisien, Sopransaxophon
Wolfgang Heisig, Phonola
Leafcutter John, Elektronik
Max Stadtfeld, Drums
Wie hätte das Bauhaus geklungen?
Diese unerwartete Frage versucht der Pianist Michael Wollny in diesem Projekt zu beantworten, das 2019 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der deutschen Kunstbewegung ins Leben gerufen wurde. Zwischen Struktur und Experiment konfrontiert er die Freiheit der Improvisationen mit der mechanischen Strenge der unbekannten Phonola, einer Musikmaschine, die mit Hilfe von Lochkarten funktioniert.
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Thomas Feist (EN)
Vortrag auf Englisch
Wolfgang A. Mozart: Sonate für zwei Klaviere KV 448
Wollten Sie Mozart schon immer einmal näher kennenlernen?
Jetzt oder nie ist die Chance dazu! Dieses Konzert des Geisterduos ist sowohl ein Recital als auch ein Gespräch. Es bietet eine neue, ungezwungene Art, die Musik des Komponisten zu entdecken. Hören Sie, wie er seine Ideen entwickelt, was seine Handschrift so spielerisch macht und warum sie uns auch heute noch anspricht. Ob Sie ein langjähriger Mozart-Fan oder einfach nur neugierig sind, dies ist Gelegenheit, sich zu entspannen, zuzuhören und der Musik von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten.
Jean Rivier: Grave et Presto pour quatuor de saxophones
Maurice Ravel: Quatuor à cordes (arr. Daniel Ferreira)
Lili Boulanger: Nocturne (arr. Daniel Ferreira) pour violon et piano Cortège (arr. Daniel Ferreira) pour violon et piano
Henriëtte Bosmans: String Quartet (arr. Adrian Tully)
Aleksandra Vrebalov: Four Faces, Four Wings (commande ECHO)
Armandinho: «Meditando» (arr. Daniel Ferreira)
Kühn, brillant und innovativ:
Komponistinnen treten in den Vordergrund. Von der lyrischen Schönheit Lili Boulangers über die reichen Texturen von Henriëtte Bosmans bis hin zur kühnen Stimme von Aleksandra Vrebalov – das Maat Saxophone Quartet beleuchtet eine Musik, die allzu oft im Schatten steht. Im Rahmen des ECHO Rising Stars-Programms bringen diese vier jungen Musiker Frische, Flair und unerwartete Wendungen mit – wie Ravels Streichquartett, das für vier Saxophone neu arrangiert wurde. Eine Feier neuer Klänge.
«Rising stars» – ECHO European Concert Hall Organisation
Nominiert durch Calouste Gulbenkian Foundation Lisbon mit Casa da Música Porto und Philharmonie de Paris
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: Ausstrahlung am 07.06.26, dann 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Bewertungen & Berichte Rising Star: Maat Saxophone Quartet
Konzert
Lunch concert
Jazzy Vibes
Maat Saxophone Quartet
Kurt Weill: Die Dreigroschenoper: Ouvertüre (arr. John Harle) «Tango-Ballade» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle) «Pollys Lied» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle) «Die Ballade vom angenehmen Leben» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle)
George Gershwin: Rhapsody in Blue (arr. Johan van der Linden) «Bess, You Is My Woman Now» (Porgy and Bess) (arr. Camiel Jansen)
«Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!»
Noch nie war Shakespeares berühmtes Zitat passender… Verschönern Sie Ihre Mittagspause mit Musik und genießen Sie dieses zwanglose Konzert bei freiem Eintritt. Es wird Ihren Appetit nach Kultur stillen. Doch keine Sorge, es bleibt nicht bei der geistigen Nahrung, in den Bars im Foyer werden auch handfeste Speisen angeboten!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Sa 24.10.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Araj
Ishaan Ghosh, Tabla
Mehtab Ali Niazi, Sitar
S. Akash, Flöte
Vanraj Shastri, Sarangi
Pratik Singh, Vocals
Fünf Jungen erfinden die klassische indische Musik neu,
indem sie ihr einen modernen Wind einhauchen, der sie jungen Leuten zugänglich macht. Sie sind alle Virtuosen mit ihrer Stimme oder ihren Instrumenten und haben eine intensive Ausbildung im Sinne der Tradition genossen.
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
19:00 Salle de Musique de Chambre
résonance: Ishaan Ghosh (EN)
Artist talk: Ishaan Ghosh im Gespräch mit Francisco Sassetti
Luxembourg Philharmonic
Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg
Community Choir
Ivan Boumans, Leitung
Julie Colin,, Chorleitung
Pit Heyart Chorleitung
Stephany Ortega, Julia
Johannes Bamberger, Romeo
Fredrika Brillembourg, Pigeon Lady
Tijl Faveyts, Housekeeper
Nicolas Billaux, Vocal Coaching
Ezgi Göktürk, Korrepetition
Amit Dhuri, Vermittlung
Paulo Lameiro, Konzeption, Künstlerische Leitung
Anisha Bondy, Regie
Mariana Souza, Choreografie, Regieassistenz
Leny Gruber, Koordination der Teilnehmenden
Tim Wollmann, Antoine Pohu: pOpera (création, commande Fondation EME)
Community Opera
Genießen Sie großartige Musik und eine Oper die der Menschlichkeit in uns frischen Wind verleiht. pOpera ist keine konventionelle Oper. Sie wurde von professionellen Künstlerinnen und Künstlern sowie einer vielfältigen, generationsübergreifenden und internationalen Gemeinschaft geschaffen. Die Teilnehmenden spielten eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Librettos und beeinflussten die für das Stück komponierte Originalmusik. Als Ausdruck des reichen kulturellen Schmelztiegels Luxemburgs spiegelt die merhsprachige Oper die vielen Stimmen wider, die unsere Gemeinschaft ausmachen. Das Kollektiv selbst wird die Bühne als Opernchor betreten – und Sie auch! Als Zuschauerinnen und Zuschauer sind Sie eingeladen, mitzusingen: Beim Kauf Ihrer Konzertkarte erhalten Sie das gesamte Material, das Sie für die Vorbereitung benötigen. Auf diese Weise können wir ein mitreißendes und partizipatives Erlebnis schaffen!
Wohltätigkeitskonzert in Zusammenarbeit mit der Fondation EME
Semyon Bychkov & Czech Philharmonic with Sol Gabetta
Czech Philharmonic
Semyon Bychkov Leitung
Sol Gabetta Violoncello
Antonín Dvořák: Carnaval. Ouverture
Edward Elgar: Cello Concerto
Igor Stravinsky: Le Sacre du printemps
«Ein Skandal! Ein Konzert, das sich in einen Aufruhr verwandelt!»
So lauteten die Schlagzeilen nach der Uraufführung von Igor Strawinksys Le Sacre du printemps im Jahr 1913. Kein Wunder: Die bahnbrechende Partitur und die schwülstige Choreografie dieses Balletts schockierten das Vorkriegspublikum zutiefst. Die Antwort des Komponisten an seine Kritiker? «Fahren Sie zur Hölle!» Wir hoffen, dass das Publikum in der Philharmonie etwas gemäßigter reagieren wird, wenn wir einige Frühlingsfeste musikalisch erkunden: zuerst einen ausgelassenen Karneval und dann das uralte heidnische Ritual, an das Strawinksy erinnert…
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Charlotte Brouard-Tartarin (FR)
Vortrag auf französisch: «D'Antonio Vivaldi à Danny Elfman, une brève histoire du concerto pour violoncelle»
Dauer: 110’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Franz Schubert: Streichquintett D 956
Richard Strauss: Sextett aus Capriccio
Gute Musik, ein entspannter Rahmen und die Gelegenheit, mit den Musikern ins Gespräch zu kommen… was will man mehr?
Dieses Sonntagskonzert kombiniert zwei Kammermusikwerke: Richard Strauss’ elegantes Sextett aus Capriccio, ein Stück, in dem die Instrumente miteinander sprechen, und Franz Schuberts Streichquintett, das von Wärme, Schönheit und friedlicher Intensität geprägt ist. Diese Musik ist dazu da, aufmerksam und in guter Gesellschaft gehört zu werden – auf der Bühne oder anderswo. Kommen Sie also, um die Musik zu genießen, und bleiben Sie nach der Aufführung noch auf einen Drink zusammen!
Veranstaltet durch die Frënn vun de Lëtzebuerger Philharmoniker
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: Ausstrahlung am 28.06.26, dann 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Luxembourg Philharmonia
Martin Elmquist, Leitung
Johan Ferreira Perdigão, Klavier
Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune
Manuel de Falla: Noches en los jardines de España (Nuits dans les jardins d'Espagne).
Carl Nielsen: Symphonie N° 3 «Espansiva»
Den Träumereien von Claude Debussy folgt die magische Atmosphäre spanischer Gärten mit Manuel de Falla
bis zur fulminanten «Sinfonia Espansiva» von Carl Nielsen. Ein Konzert, das die Seele berührt und die Sinne verzaubert – lassen Sie sich entführen!
In Kollaboration mit Luxembourg Philharmonia a.s.b.l.
Im Alter von über 40 Jahren beschloss Johann Sebastian Bach, endlich sein Opus 1 zu veröffentlichen.
Es handelt sich hierbei nicht um Konzerte, Fugen oder religiöse Werke, sondern um Tänze für das Cembalo. Die französischen Suiten existierten bereits in mehreren Manuskripten, die Partita ist sicherlich sein Ideal einer Suite im deutschen Stil. Alle diese Stücke entwickeln sehr differenzierte Charaktere, sensibel, lustig oder tragisch, rhythmisch, hüpfend, fließend, aus denen das Publikum stets erfüllt hervorgeht.
Bewertungen & Berichte Midi baroque: Johann Sebastian Bach
Konzert
Ballaké Sissoko & Piers Faccini
Our Calling
Piers Faccini, Gitarre, Vocals
Ballaké Sissoko, Kora
Die Verbindung zweier sanfter Wesen:
Wenn Piers Faccini und Ballaké Sissoko ihr Talent vereinen, kann daraus nur ein großer Moment musikalischer Komplizenschaft entstehen. Nachdem die beiden Musiker schon früher zusammengearbeitet hatten, entschieden sie sich für die Aufnahme eines Duo-Repertoires, bei dem die Stimme mit den Saiten der Kora und der Gitarre verschmilzt. In seinem Haus in Bamako spielt Ballaké Sissoko gern nahe den Sternen auf dem Dach seines Hauses. Zweifellos wird er sich auch in so guter Gesellschaft und unter dem Himmelsgewölbe der Salle de Musique de Chambre zuhause fühlen.
Marc Ribot, Gitarre
Briggan Krauss, Altsaxophon
Sebastian Steinberg, E-Bassgitarre
Chad Taylor, Drums
Zentraler Mitgestalter des ikonischen «Rain Dogs» von Tom Waits, tritt der amerikanische Gitarrist Marc Ribot erstmals in der Philharmonie auf. Dort wird er sein Quartett- Projekt Hurry Red Telephone vorstellen, dessen Titel auf einen Vers des zeitgenössischen Dichters Richard Siken zurückgeht, und das wie gewohnt Pop-Einflüsse, inspirierten Jazz und ungezügelte Improvisationen verbindet.
Camille Saint-Saëns: Menuet et valse op. 56 Les Cloches de Las Palmas (Étude op. 111/4) Mazurka op. 66 Africa op. 89 (version pour piano) Fugue op. 161/6 Sept Improvisations op. 150
Jan Pieterszoon: Sweelinck Erbarm dich mein, o Herre Gott
Charles-Marie Widor: Choral (Symphonie pour orgue N° 10 «Romane») Classique d’aujourd’hui (Trois nouvelles pièces op. 87/3) Andante cantabile (Symphonie pour orgue op. 13/4) Toccata (Symphonie pour orgue N° 5)
Orgel und Klavier streiten sich manchmal um den Titel des Herrschenden über die Instrumente.
Das eine ist ein Orchester zu zwei Händen, das es seit der Antike gibt, das andere hat alle großen Komponisten von Bach bis heute inspiriert. Aber ist ein solcher Kampf wirklich notwendig, wenn beide in den Herzen so vieler Musikliebhaber regieren? Das Tastenwunder Kit Armstrong weiß am besten, dass er sich auf beiden Instrumenten wohlfühlt. Deshalb hat er ein spezielles Programm zusammengestellt, bei dem sich Orgel und Klavier die Bühne teilen!
Dauer: 110’ inklusive Pause
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(…) What’s Not There. A New Perspective on Miles Davis
Brussels Jazz Orchestra vzw
Ambrose Akinmusire, Trompete
Ihre erste Zusammenarbeit datiert aus dem Jahr 2019:
Das Brussels Jazz Orchestra und Ambrose Akinmusire treffen sich 2026, um den hundertsten Geburtstag von Miles Davis zu feiern. Das Konzert mit neuen Kreationen und innovativen Arrangements ist mehr als eine Hommage. Es reflektiert das Erbe der Jazzlegende und öffnet es gleichzeitig für eine zeitgenössische Interpretation, die sich – wie es das Vorbild anregte – darum bemüht, hörbar zu machen, «was nicht da ist».
Dauer: 90’ ohne Pause
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Ambrose Akinmusire & Brussels Jazz Orchestra bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte Ambrose Akinmusire & Brussels Jazz Orchestra
Yoga
Yoga & Ravel
Yoga Flow
Colin Toniello, Klavier
Cathy Krier, Klavier
Laura Eyer, Yogalehrer*in
Ein Dandy, der mit Eleganz und einem modernem Touch komponierte…
Maurice Ravel ist bereit, Sie beim Yoga in der Philharmonie zu begleiten! Greifen Sie zu und bequemer Kleidung und kommen Sie, um sich bei ausgesuchter Kammermusik zu entspannen, gespielt von der Pianistin Cathy Krier. Alle Yoga-Niveaus sind willkommen!
Dauer: 80’ ohne Pause
Sprache: Auf Englisch
Termine
Mi 6.5.2026, 12:15 | Ticket
Mi 6.5.2026, 17:30 | Ticket
Mi 6.5.2026, 20:00 | Ticket
Ort
Philharmonie Luxembourg
Espace Découverte 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Das ganze Jahr über sorgt unser Team für Besucherführungen vielsprachig und mit Leidenschaft dafür, dass sich dieses architektonische Meisterwerk noch genauer erkunden lässt. En français, auf Deutsch, op Lëtzebuergesch or in English – und vor allem immer auf Augenhöhe mit den Besucherinnen und Besuchern – diese Rundgänge bieten Gelegenheit, die Grenze von Vorderhaus und Hinterhaus zu überschreiten, den Backstage-Bereich kennenzulernen und Bauliches wie Betriebliches zu erfahren, durch die lebendige, bisweilen anekdotische Erzählweise unserer Teammitglieder.
Ort
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Führungen in der Philharmonie
«Looking Forward» - a portrait of Gustavo Gimeno
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Philharmonie Luxembourg
Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
Das Kartenbüro ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:30 Uhr (werktags) geöffnet. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.
Kontakt
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg