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Leitheimer Schlosskonzerte

International bekannte Ensembles im einmaligen Ambiente des Rokoko-Festsaals von Schloss Leitheim.
Die Harmonie von Kammermusik und Rokoko-Festsaal macht den besonderen Reiz unserer Konzertreihe aus. International etablierte Ensembles und junge Nachwuchstalente sorgen für ansprechende Konzerte.

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Leitheimer Schlosskonzerte
Kulturmanagement Schloss Leitheim gemeinnützige UG
Nagelgasse 1
D-86687 Kaisheim

Telefon: +49 (0)9097 4983060
Fax: +49 (0)9097 4983061
E-Mail: info@leitheimerschlosskonzerte.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Leitheimer Schlosskonzerte

© Le DuQ
Konzert

Quatuor Voce & Violaine Despeyroux
(Teil 1)

Hélène Maréchaux (Violine), Cécile Roubin (Violine), Guillaume Becker (Viola), Violaine Despeyroux (Viola), Arthur Heuel (Violoncello)

Wolfgang Amadé Mozart:
Streichquintett c-moll KV 406
​Streichquintett Es-Dur KV 614
Streichquintett g-moll KV 516

Auftakt: Mozarts Streichquintette!

Sie zählen zu den selten gehobenen Schätzen der Kammermusik: Mozarts Streichquintette. Insbesondere die in den letzten vier Lebensjahren geschriebenen Quintette haben schon viele Kenner zutiefst verblüfft - Kenner, die eben noch dachten, sie hätten bereits alles Wichtige in der Musik kennen gelernt.
Das international höchst erfolgreiche Quatuor Voce schafft da gerne Abhilfe und spielt zusammen mit der aufstrebenden Bratschistin Violaine Despeyroux fünf dieser absoluten Meisterwerke.
Die Vier aus Paris und ihr junger Gast sind für diese künstlerische Aufgabe bestens prädestiniert: zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben - Genf, Cremona, Wien, Bordeaux, Graz und London - sowie weltweite Tourneen haben die außerordentliche Qualität des französischen Ensembles hinlänglich nachgewiesen. Leitheim kann sich auf einen wunderbaren Auftakt seiner diesjährigen Schlosskonzert-Reihe freuen!

Konzertmitschnitt durch BR-KLASSIK

Gefördert wird dieses Konzert vom Freundeskreis Schloss Leitheim e.V.

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© Clara Evens
Konzert

Quatuor Voce & Violaine Despeyroux
(Teil 2)

Hélène Maréchaux (Violine), Cécile Roubin (Violine), Guillaume Becker (Viola), Violaine Despeyroux (Viola), Arthur Heuel (Violoncello)

Wolfgang Amadé Mozart:
Streichquintett D-Dur KV 593
Streichquintett C-Dur KV 515

Mozarts grosse Streichquintette, Vol. 2

Nach dem Auftakt-Konzert vom Vorabend soll der zweite Teil des Zyklus’ der großen Streichquintette von Mozart nicht lange auf sich warten lassen. So können Sie diese fünf Meisterwerke des Salzburgers an einem einzigen Wochenende erleben.
Das Quatuor Voce hat sich die fünf Ausnahme-Kompositionen akribisch erarbeitet und mit verschiedenen Gast-Bratschern bereits mehrfach in angesehenen Konzertreihen und auf Festival-Podien interpretiert. Unter den fünf Quintetten ragen zwei sogar noch heraus: die Quintette in C-Dur KV 515 und in g-moll KV 516 sind wahre Gipfelwerke der Kammermusik - und wurden von den Musikern klug auf beide Konzerte verteilt.
Da lässt es sich auch der Bayerische Rundfunk nicht nehmen, sowohl die Soirée als auch die Matinée des international hoch gehandelten Quatuor Voce aus Paris mitzuschneiden. Sie können ein ganz besonderes Auftakt-Wochenende erwarten!

Konzertmitschnitt durch BR-KLASSIK

Gefördert wird dieses Konzert durch die Molkerei Gropper GmbH & Co. KG​

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© Francois Le Guen
Konzert

Quatuor Agate / Hana Chang / Jonathan Leibovitz / Jean-Sélim Abdelmoula
(Teil 1)

Adrien Jurkovic (Violine), Juliette Beauchamp (Violine), Raphaël Pagnon (Viola), Simon Iachemet (Violoncello) & Hana Chang (Violine) & Jonathan Leibovitz (Klarinette) & Jean-Sélim Abdelmoula (Klavier)

Richard Wagner: Prélude zu Tristan und Isolde (arr. für Klavierquartett - Favre)
​Maurice Ravel: Kaddish (arr. für Klarinette und Streichquartett)
Ernest Chausson: Chanson Perpetuelle op. 37 (arr. für Klarinette und Klavierquintett)
Johann Strauss: Kaiserwalzer op. 437 (tutti) (arr. Schönberg)
Ernest Chausson: Concerto D-Dur op. 21 (Violine, Streichquartett, Klavier)

Bühne frei für die Stars von morgen!

Wenn die jungen Musizierenden aus der Förderung des britischen „Young Classical Artists Trust“ auf die Bühne kommen, kann man sich auf eine ungewöhnliche Programmzusammenstellung und auf absolut mitreißende Interpretationen einstellen. Die große Entdeckerlust der hochbegabten jungen Leute und ihr Sinn für überraschende Werk-Kombinationen paaren sich mit jugendlicher Spielfreude und technischer Meisterschaft.
So sind schon zum zweiten Mal gleich sieben „YCAT-Musiker“ bei uns für ein Wochenende zu Gast, die sich uns mit zwei sehr kontrastreichen Programmen vorstellen: in der Soiree vom 27. Juni erklingen u.a. das hochromantische Kammerkonzert von Ernest Chausson, Wagner-Vorspiele, von Maurice Ravel kunstvoll gesetzte jüdische Weisen – und Arnold Schönbergs glückstrunkene Bearbeitung von Johann Strauss’ berühmtem Kaiserwalzer.

Gefördert wird dieses Konzert durch den Freundeskreis Schloss Leitheim e.V.​

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© Kaupo Kikkas
Konzert

Quatuor Agate / Hana Chang / Jonathan Leibovitz / Jean-Sélim Abdelmoula
(Teil 2)

Adrien Jurkovic (Violine), Juliette Beauchamp (Violine), Raphaël Pagnon (Viola), Simon Iachemet (Violoncello) & Hana Chang (Violine) & Jonathan Leibovitz (Klarinette) & Jean-Sélim Abdelmoula (Klavier)

Wolfgang Amadé Mozart: Kegelstatt Trio Es-Dur KV 498 (Klarinette, Viola, Klavier)
​Edward Elgar: Klavierquintett a-moll op. 84 (1920)

Die YCAT-Stars mit Mozart und Elgar

Der britische Young Classical Artists Trust steht für die Auswahl von musikalisch hochbegabten jungen Menschen, die sich mit Leib und Seele der Musik verschrieben haben - und mit hohem persönlichem Einsatz auf eine erfolgreiche Konzertkarriere setzen. Die sieben Interpreten, die wir Ihnen in diesem Jahr vorstellen, haben alle an internationalen Wettbewerben teilgenommen und dort mehrfach Spitzenpreise gewonnen. So nimmt es nicht wunder, dass die Auftritte dieser Nachwuchs-Stars regelmäßig zu Jubelstürmen des Publikums führen!
Im zweiten Konzert ihrer diesjährigen Leitheimer Residenz führen uns das französische Quatuor Agate und seine drei Kammermusikpartner aus den USA, Israel und der Schweiz zu zwei wunderbaren, dabei kaum einmal gespielten Werken zweier doch sehr berühmter Komponisten.
Mozart und Elgar! Für die Musici wie auch für das Publikum ein beglückender Ausklang eines erlebnisreichen Konzert-Wochenendes.

Gefördert wird dieses Konzert von GEDA

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© Nikolai Lund
Konzert

Ensemble 4.1 - Piano Windtet

Jörg Schneider (Oboe), Alexander Glücksmann (Klarinette), Sebastian Posch (Horn), Christoph Knitt (Fagott), Thomas Hoppe (Klavier)

Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur für Klarinette, Fagott und Klavier op. 11 „Gassenhauer-Trio“
Kit Armstrong: Quintett C-Dur für Klavier und vier Bläser (2009)
Hans Stähli: Quintett H-Dur – Fünf Bagatellen
George Gershwin: Ein Amerikaner in Paris (bearb. von Wolfgang Renz)

Quintett mit vier Bläsern und Klavier: Sprühende Spielfreude!

Endlich wieder in Leitheim zu Gast: die „Easy Rider der Wiener Klassik“ - wie ein Kritiker einmal nonchalant und doch treffend formulierte. Mit dem Ensemble 4.1 kommt das wohl einzig festbesetzte „Piano Windtet“ seiner Art: vier Bläsersolisten renommierter Orchester, alle vier auch weltweit kammermusikalisch aktiv und der unverwechselbare Thomas Hoppe, Deutschlands herausragender und vermutlich meistbeschäftigter Pianist der Kammermusik.
Ihr Programm führt durch drei wahrlich gegensätzliche Regionen: Beethovens Gassenhauer-Trio, an Stelle des Cellos mal mit Fagott besetzt, dazu das spielfreudige Quintett von Kit Armstrong, einem wahren Wunderkind der Musikwelt - und nach der Pause die herrlich unterhaltsamen Bagatellen von Hans Stähli sowie eine Bearbeitung von Gershwins berühmtem „Amerikaner in Paris“. Da möchte man am liebsten mitsummen ...

Gefördert wird dieses Konzert von der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eG

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Konzert

NOVO Quartet

Kaya Kato Møller (Violine), Nikolai Vasili Nedergaard (Violine), Daniel Śledziński (Viola), Signe Ebstrup Bitsch (Violoncello)

Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur op. 33/5
​Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur op. 44/1

Danish Dynamite aus Kopenhagen - kunstvoll gebändigt

Es zählt zu den gefeierten „Newcomern“ der Streichquartett-Szene: schon bald nach seiner Gründung im Jahr 2018 sammelte das NOVO Quartet 1. Preise und Sonderauszeichnungen bei internationalen Wettbewerben. Mittlerweile spielen die Vier aus Kopenhagen auf den großen Kammermusikpodien wie der Wigmore Hall London, Elbphilharmonie oder der Victoria Hall Genf. Ihre 2025 erschienene, hochdynamische Debüt-CD „Track 1“ wird mit Lob überschüttet, ihre Auftritte führen zu standing ovations.
Ihr Leitheimer Programm könnte gegensätzlicher nicht sein: Nach Haydns mit Überraschungen gespicktem Werk aus der Reihe der „russischen Quartette“ folgt Schostakowitschs autobiographisches, von tiefem Schmerz geprägtes 8. Streichquartett, das einem den Atem stocken lässt. Doch das soll nicht der Schlusspunkt sein, auf die Dunkelheit folgt das Licht. Und wer könnte dafür besser geeignet sein als der Komponist, der wie kein anderer für musikalischen Jubel steht: Mendelssohn Bartholdy.

Gefördert wird dieses Konzert von der UNSINN Fahrzeugtechnik GmbH

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© Andy Staples
Konzert

Apollo5

Penelope Appleyard (Sopran), Lily Robson (Mezzosopran), Thomas Mottershead (Tenor), Joseph Taylor (Tenor), Augustus Perkins Ray (Bass)

Anam - Musik, die die Seele bewegt

Anam ist ein Programm mit Musik, die die Seele berührt. Es ist stilistisch und geografisch weit gefasst: Viele der 17 Stücke haben einen starken Bezug zu Schottland oder Irland, aber es finden sich auch Ausflüge ins Italien der Renaissance, ins viktorianische England und das heutige Nordamerika.

Apollo5 = A cappella zu fünft: In der Seele etwas bewegen

APOLLO5, 2010 gegründet, zählt heute zu Großbritanniens eindrucksvollsten Vokalensembles. Das Quintett spannt den Bogen von der frühen Renaissance über Barock und Klassik bis hin zum Folk, Jazz und Pop unserer Zeit. Seine Tourneen führen durch Europa, die USA und Asien, wo es regelmäßig begeisterte Kritiken für Auftritte in renommierten Sälen wie der Wigmore Hall oder der Royal Albert Hall erntet. Mehrfach chartplatziert, veröffentlichtet es zuletzt das gälisch inspirierte Album ‚Anam‘.
Sein Leitheimer Debüt gibt es mit dem gleichnamigen Programm, das stilistisch weit gefasst ist: mit Bezügen zu Schottland und Irland, und mit Ausflügen ins Italien der Renaissance, ins viktorianische England und ins heutige Nordamerika. ‚Anam‘ ist eine Hommage an die bardische Tradition, die von menschlichen Emotionen, der Landschaft und dem kulturellen Erbe inspiriert ist - und etwas in unserer Seele bewegen kann.

Gefördert wird dieses Konzert von meisterdruck gmbh

Ausverkauft - Warteliste

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© Ronny Zimmerman
Konzert

Lionel Martin & Demian Martin

Lionel Martin (Violoncello) & Demian Martin (Klavier)

Franz Schubert: Sonate a-moll “Arpeggione-Sonate” D 821
​Sergei Rachmaninow: Sonate g-moll op. 19

Ein junges Bruderpaar: überragend in Interpretation wie auch Improvisation

Wenn ein Duo auf Melodien-Zuruf der Zuschauer improvisiert, dann hat man einen äußerst ungewöhnlichen, geradezu magischen Moment des Konzertlebens erwischt. Und genau dies tun die Brüder Lionel & Demian Martin, die mit ihren
Zugaben weitgehend unbekanntes Terrain von Improvisation und Intuition betreten.
Da möchte man dem Publikum im Vorfeld zurufen: nur Mut, geben Sie dem fantastischen Brüder-Duo eine musikalische Aufgabe nach Ihrer persönlichen melodischen Präferenz.
Und genießen Sie zuvor die beiden jungen Künstler als berufene, im Duo exzellent eingespielte Interpreten mit der beseelten Arpeggione-Sonate von Schubert und der melodienseligen Cellosonate von Rachmaninow. Da trifft brüderliche Harmonie auf den funkenschlagenden musikalischen Dialog zweier unterschiedlicher Charaktere.
So kreuzen sich die beiden künstlerischen Pfade im Zusammenspiel immer wieder auf unerwartete Weise. Und das ist hochspannend!

Gefördert wird dieses Konzert durch den Freundeskreis Schloss Leitheim e.V.

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© Sylvester/Mandel
Familienkonzert

Familienkonzert mit dem Duo Naiades

Martina Silvester (Flöte), Feodora Johanna Mandel (Harfe)

​Pan & Apoll

Der Hirtengott Pan hat es nicht leicht, ist er doch nur ein halber Gott und halb eine Ziege. Deshalb wohnt er nicht auf dem Olymp wie die anderen Götter, sondern im Wald mit all den Tieren dort. Apoll, der Gott der Künste und der Musik hingegen wird von allen bewundert und ist ein Star auf dem Olymp. Doch beide lieben es, Musik zu machen – Pan auf seiner Flöte und Apoll auf seiner Harfe. Wer aber ist der Bessere?
Das will Pan wissen und fordert Apoll zum Wettstreit heraus.
Wer wissen will, wie der Wettstreit ausgeht, der soll zum Konzert „Pan und Apoll“ kommen.

Für Kinder ab dem Alter von 4 Jahren
Dauer: 60 Minuten

Dieses Konzert veranstalten wir in Kooperation mit der Stadt Donauwörth

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© Moritz Peters
Konzert

Avin Trio

​Saskia Niehl (Violine), Michael Schmitz (Violoncello), Josefa Schmidt (Klavier)

Rebecca Clarke: Piano Trio (1921)
​Ludwig van Beethoven: Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“
​Johannes Brahms: Klaviertrio C-Dur op. 87

Meisterwerke und Entdeckungen der Klaviertrio-Literatur

Zum Abschluss-Wochenende unserer diesjährigen Schlosskonzerte in Leitheim präsentieren wir mit dem Avin Trio ein weiteres junges Ensemble, dem man eine glänzende Zukunft voraussagen kann. 2019 gegründet, hat es sich künstlerisch rasch entwickelt, sodass schon bald Preise und Sonder-Stipendien wie auch Debüts auf Podien wie dem Mozartfest Würzburg, dem Beethovenfest Bonn oder der Alten Oper Frankfurt folgten. Auftritte im europäischen Ausland gehören derweil ebenso in den Trio-Kalender wie Rundfunk-Produktionen und Konzert-Mitschnitte.
Beethovens fulminantes Geistertrio und das ungarisch angehauchte zweite Klaviertrio von Brahms sind wahre Gradmesser für hochanspruchsvolle Kammermusik. Und als besonderes Bonbon gibt es das bisher weitgehend unbekannte Trio der englischen Komponistin Rebecca Clarke, deren Namen man sich fortan merken wird.

Gefördert wird dieses Konzert durch den Freundeskreis Schloss Leitheim e.V.

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Konzert

Quatuor Danel

Marc Danel (Violine), Gilles Millet (Violine), Vlad Bogdanas (Viola), Yovan Markovitch (Violoncello)

​Der frühe Beethoven! Streichquartette G-Dur op. 18/2, c-moll op. 18/4, F-Dur op. 18/1

Im Vorfeld des Beethoven-Jahres: Die Danels spielen den frühen Beethoven

2027 wird die Musikwelt erneut ein großes Beethoven-Jahr feiern! Was liegt da näher, als schon jetzt den Fokus auf diesen unvergleichlichen Komponisten und speziell auf seine frühen Streichquartette zu legen.
Und wer wäre dazu besser geeignet als das weltweit renommierte Quatuor Danel?
1991 gegründet, nimmt das Quartett schon früh einen Arbeitsrhythmus auf, den es bis heute beibehält: ein Leben ganz der Musik gewidmet. Das Repertoire ist mit mehr als 400 Werken extrem weit gefächert, alle großen Rundfunkhäuser der Welt übertragen ihre Konzerte. Gesamteinspielungen der Quartette von Schostakowitsch und Weinberg erhalten hymnische Kritiken, Beethoven- und Schostakowitsch-Zyklen wiederum die Bewunderung gerade auch junger Menschen. Das Quatuor Danel steuert mit seinem hingebungsvollen Zugang zur Musik einen unverwechselbaren Beitrag zur Streichquartett-Gattung bei.

Gefördert wird dieses Konzert durch die LEW AG

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Leitheimer Schlosskonzerte

Kulturmanagement Schloss Leitheim gemeinnützige UG

International bekannte Ensembles im einmaligen Ambiente des Rokoko-Festsaals von Schloss Leitheim.

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Ereignisse / Festival Leitheimer Schlosskonzerte Kaisheim, Nagelgasse 1
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim Heidenheim, Grabenstraße 15
Ereignisse / Festival Deutsches Mozartfest Augsburg Augsburg, Bahnhofstr. 18 1/3a
Ereignisse / Theater Freilichtbühne am Roten Tor Augsburg, Am Roten Tor 1
Ereignisse / Fest Augsburger Sommernächte Augsburg,
Ereignisse / Theater Freilichtbühne am Roten Tor Augsburg Augsburg, Am Roten Tor 1
Ereignisse / Festival Lange Kunstnacht Augsburg Augsburg, Rathausplatz 1
Ereignisse / Festival Brechtfestival Augsburg Augsburg, Bahnhofstraße 18 1/3 a

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