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TheaterTreffen

Kleines Haus

Die TV-Ikone und Bühnenkünstlerin im Gespräch mit Brigitte Heusinger Eintritt frei für Bremer Theaterfreunde! Ab 1994 hat sich die TV-Ikone und Kultfigur Lilo Wanders öffentlichkeitswirksam „mit einem komplizierten sonsorischen, motorischen, notorischen, neurohormonellen, vaskulären, interpersonellen, psychosozialen, interkulturellem Ereignis beschäftigt, genannt „Wahre Liebe“ und so viel zur Aufklärung der Nation beigetragen. Und dies unter dem ihr eigenen Motto: „Öffnet eure Herzen, herzt eure Öffnungen“. Jetzt ist Lilo Wanders Göttermutter Juno in Frank Hilbrich Neusinszenierung der Operette „Orpheus in der Unterwelt“. Im Gespräch mit der Dramaturgin Brigitte Heusinger plaudert sie aus dem Nähkästchen. Die Bremer Theaterfreunde laden ein
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Bremen Zwei Sommergäste

Kleines Haus

Eintritt frei! Besondere Geschichten, unvergessliche Momente, unerwartete Ansichten: Die Bremen Zwei-Sommergäste sind zurück! Spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit den Bremen Zwei-Moderator:innen Katrin Krämer und Tom Grote. Termine: Sa 9. September: mit Richard C. Schneider, Journalist, langjähriger ARD-Israel-Korrespondent Sa 16. September: mit Hilal Sezgin, Schriftstellerin und Tierethikerin Sa 23. September: mit Lenn Kudrjawizki, Schauspieler und Autor Immer um 11 Uhr im noon / Foyer Kleines Haus – und ab 11:05 Uhr live auf Bremen Zwei Weitere Informationen unter www.bremenzwei.de
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Ostopie #3: Fight for your rights – Feminismen in Osteuropa

Kleines Haus

Mit: Agnieszka Balcerzak (LMU München), Tetiana Goncharuk (Kyiv), Masha Rubina (Razam - Bremen) und Josephine Assmus (Junge DGO Bremen) Podium in Kooperation mit Junge DGO Bremen und Heinrich Böll-Stiftung Bremen Eintritt frei! Ein feministischer Fokus auf die Proteste in Ost(mittel)europa ist in doppelter Hinsicht erhellend. Denn: Wie Gesellschaft und Politik mit Frauen, LGBTQIA*-Personen und marginalisierten Gruppen umgehen, ist ein deutlicher Indikator für den Zustand eines Landes. Die Rechte genau dieser Gruppen sind oft die ersten, die von autoritären Regimen und rechtpopulistischen Regierungen eingeschränkt werden. Und umgekehrt gilt: Im Kampf für gemeinsame Rechte und ein demokratisches Zusammenleben setzen feministische Akteur:innen immer wieder bedeutende Kräfte frei. Die Bilder feministischer Proteste aus den USA, Iran, Belarus oder Polen gingen um die Welt. Es sind nur einige Beispiele für wiederkehrenden feministischen Widerstand, der die gesamte Gesellschaft erfasst und dynamisiert. In der OSTOPIE #3 zoomen wir hinein in die Region Ost(mittel)europa: Welche Rolle spielen feministische Bewegungen dort für Politik und Gesellschaft? In Belarus waren Frauen das Gesicht der Proteste nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen 2020. Seit 2016 füllen sich die Straßen polnischer Städte immer wieder mit Demonstrierenden, die im Rahmen des Strajk Kobiet (Frauenstreik) gegen das nahezu vollständige Verbot von Abtreibungen protestieren. Auch in der Ukraine entwickelte sich seit dem Euromaidan eine kreative Protestkultur. Welche Schwerpunkte setzen feministische Proteste? Wie steht es um die Solidarität zwischen verschiedenen Gruppen? Welche Konflikte treiben den Protest und wie übersetzen sie sich in politisches und gesellschaftliches Handeln? Darüber diskutieren wir mit der Protestforscherin Agnieszka Balcerzak aus München, der Menschenrechtsexpertin und Journalistin Tetiana Goncharuk aus Kyiv und der Minsker Aktivistin und Masha Rubina. Als Aktivist:innen und Forschende kennen sie die feministischen Bewegungen und Proteste in Polen, Belarus und der Ukraine aus eigener Erfahrung und Anschauung. Die Moderation übernimmt die Politikwissenschaftlerin Josephine Assmus von der Universität Bremen, die sich in der Jungen DGO Bremen engagiert. Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „OSTOPIE“, die wir gemeinsame mit der Jungen DGO Bremen (Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde) und dem Theater Bremen veranstalten. Sie fokussiert sich ebenso auf „Orte“ (Topoi) des Ostens wie auf Gesellschaftsordnungen – historischen, aktuellen und visionären. Und sie lädt dazu ein, den eigenen Blick auf diese Region zu hinterfragen: Welche Stereotype prägen unser Bild des ehemals sozialistischen Europas? Was können wir von Osteuropa lernen? Die OSTOPIE-Reihe besteht aus klassischen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Lesungen, nutzt aber auch Formate wie Quiz, Workshop und Science Slam. Und: Sie nährt nicht nur den Geist, sondern auch den Magen. Künstler und Regieassistent Viktor Lamert bereitet Essen zu: Borschtsch oder Борщ, Soljanka oder Солянка ...
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Europa Quartett #16: Militärmacht Europa?

Kleines Haus

Eine Diskussions-Veranstaltung der Heinrich Böll-Stiftung Bremen Eintritt frei! Der russische Überfall auf die Ukraine hat die europäische Friedensordnung erschüttert. Abrüstung erscheint als eine von der Realität überholte Option, stattdessen steht nun militärische Abschreckung im Vordergrund. Was bedeutet das für das „Friedensprojekt Europa“? Muss sich das Selbstverständnis der Europäischen Union als „Zivilmacht“ ändern – und welche Rolle kommt Deutschland in diesem Kontext zu? Was ist mit der bislang als friedenswahrend angesehenen Funktion internationaler Institutionen wie Europarat und OSZE? Wie entwickelt sich das Verhältnis von militärischen Mitteln und nicht-militärischen Maßnahmen, wie Sanktionen und vertraglich verankerten Sicherheitsgarantien? Erstmals in ihrer Geschichte liefert die EU massiv Waffen in Kriegsgebiete. Doch schon vor dem Ukraine-Krieg wurden die Forderungen lauter, die EU müsse ihre eigenen militärischen Fähigkeiten ausbauen, eine gemeinsame „Europäische Verteidigungsarmee“ aufstellen – auch vor dem Hintergrund, dass die USA ihre militärische Präsenz perspektivisch auf den ostpazifischen Raum konzentrieren. Mit der Politologin Sarah Bressan und Jürgen Trittin, langjähriges Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages und in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, diskutiert das Europa-Quartett über die Perspektiven der europäischen Sicherheitspolitik: Was muss sie leisten, um die Lage auf diesem Kontinent wieder zu stabilisieren? Was bedeutet der Paradigmenwechsel in Sachen Militärausgaben aus grüner Sicht? Wie ist, angesichts von Putins Drohungen mit Nuklearschlägen, die sog. „atomare Teilhabe“ zu bewerten, die Stationierung und logistische Unterstützung von US-Atomwaffen in Deutschland? Muss Europa, stärker denn je, eine Militärmacht sein – oder führt dieser Weg in genau die falsche Richtung? Sarah Bressan ist Research Fellow im Bereich Frieden und Sicherheit am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin. Schwerpunktmäßig beschäftigt sie sich mit politischer Gewalt, Konfliktanalyse und -prävention, sowie der Rolle von datengestützter Vorhersage, Evaluierung und Strategie in der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik.
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Blickwechsel

Theater am Goetheplatz

Pastorin Christine Kind und Dramaturgin Caroline Scheidegger im Gespräch zu „King Arthur" Eintritt frei! Blickwechsel ist ein Format, das Theater und Theologie miteinander in Beziehung treten lässt. Pastor:innen und Dramaturg:innen kommen ins Gespräch über aktuelle Produktionen, sei es Schauspiel, Tanz oder Oper. Sie tauschen Positionen aus, sprechen mit anderen beteiligten Künstler:innen ebenso wie den Besucher:innen und schaffen einen gegenseitig bereichernden Raum der Begegnung, der neue Blickwinkel auch auf bekannte Stoffe ermöglicht. 2007 entwickelte die Kulturkirche gemeinsam mit dem Theater Bremen das Format der „Theaterpredigt“, 2009 wurde es mit dem Kulturpreis „Grenzgänger“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ausgezeichnet. Seit 2016 wird die beliebte Reihe unter dem Titel „Blickwechsel: Dialog von Theologie und Theater“ fortgeführt.
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OIKOS: Welt & Wirtschaft #10 Wachstum und Wohlstand

Theater am Goetheplatz

In Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen Eintritt frei! Zum Abschluss der OIKOS-Reihe über Ökologie und Ökonomie: ein Streitgespräch zwischen Ulrike Herrmann und Ralf Fücks über das Verhältnis von Wachstum, Wohlstand und Verzicht. Auf wessen Kosten leben wir?
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Aus_dem_Graben

Theater am Goetheplatz

Fragen aus der ersten Reihe an Orchestermitglieder Treffpunkt ist die Kassenhalle. Ohne Anmeldung. Bei der neuen Reihe „Aus_dem_Graben“ können Besucher: innen eine halbe Stunde vor der Vorstellung aus der ersten Reihe Fragen an Orchestermitglieder richten. 13. Oktober: „Aus_dem_Graben“ zu „Il barbiere di Siviglia“ um 19 Uhr 16. Oktober: „Aus_dem_Graben“ zu „Don Carlo“ um 15 Uhr Treffpunkt ist die Kassenhalle. Ohne Anmeldung.
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Europäische Gespräche

Theater am Goetheplatz

Ungefragt etikettiert als Türkin und Jude – ein so ehrlicher wie entlarvender Austausch. Özlem Topçu und Richard C. Schneider sind neben vielen Dingen auch zwei Deutsche – das ist für viele immer noch nicht selbstverständlich. In ihrem politischen, gesellschaftskritischen Sachbuch blicken sie auch als „Jude“ und „Türkin“ ein Jahr lang auf Deutschland, seine Debatten zu Integration, Rassismus, Antisemitismus und den Umgang mit dem „Anderen“, mal irritiert, mal überrascht, oft wütend. Es ist nicht nur die Sicht zweier Journalisten, die am Diskurs über das Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten teilnehmen, sondern die zweier Freund:innen, die sich ihre deutschen Geschichten erzählen. Und miteinander können sie auch über ihre Ganz-, Halb- und Viertel-Identitäten diskutieren, denn sie wissen, was es heißt, in unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften beheimatet zu sein. Ein Briefwechsel voller Humor, Einsichten und Geschichten aus zwei deutschen Welten. Eintritt frei!

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